Spitäler im Libanon bereiten sich auf Verletzte vor

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Libanon,

Israelische Luftangriffe im Libanon zwingen Spitäler zur Vorbereitung auf viele Verletzte.

Israel Libanon Hisbollah
Israel hat im Libanon weitere Luftangriffe gestartet. (Archivbild) - keystone

Nach den verstärkten israelischen Luftangriffen im Libanon bereiten sich die Spitäler auf viele Verletzte vor. Das Gesundheitsministerium forderte die Häuser im Süden und einige im Osten des Landes auf, nicht dringend notwendige Operationen zu verschieben. Damit solle Platz geschaffen werden für Verwundete der sich verstärkenden israelischen Angriffe.

Das Gesundheitssystem im Libanon ist auch wegen einer jahrelangen Krise in dem kleinen Land völlig überlastet. Es fehlt an Arzneimitteln, Ausrüstung und Personal. Einige Spitäler mussten den Betrieb aus Geldnot zurückfahren oder schliessen.

Schulen bleiben geschlossen

Die Schulen im Süden und teils im Osten des Landes blieben geschlossen. Sie sollten auch am Dienstag nicht öffnen. Die aktuelle Lage gefährde die Sicherheit von Schülern, sagte Bildungsminister Abbas al-Halabi.

Einige Schulen hätten begonnen, Vertriebene aufzunehmen. Und sie würden in Notunterkünfte verwandelt. Dies sagte Al-Halabi dem Fernsehsender LBCI.

Kommentare

User #5586 (nicht angemeldet)

Die Zivilbevölkerung kann so nichts dafür. Sie haben einfach den falschen Pass. Auch im Gazastreifen. Hoffe sehr dass dies endlich aufhört und jemand den Riegel schiebt. 80% der Weltbevölkerung wollen keinen Krieg

Weiterlesen

Nahostkonflikt
17 Interaktionen
Israel-Luftangriffe
Arbeit
Abschied im Büro

MEHR IN NEWS

Santa Clara
1 Interaktionen
Braunwald GL
miley cyrus
«Engel an der Seite»

MEHR AUS LIBANON

Südlibanon
8 Interaktionen
Beirut
Israel
29 Interaktionen
Beirut
9 Interaktionen
Beirut/Tel Aviv