Pentagon: 40 Angriffe auf US-Truppen im Irak und in Syrien

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    Pro-iranische Milizen haben seit Mitte Oktober in mindestens 40 Fällen US-Militärstützpunkte angegriffen: 22 Mal im Irak und 18 Mal in Syrien.

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    Hisbollah-Kämpfer im Irak. (Archivbild) - AFP/Archiv

    Die Angriffe mit Drohnen und Raketen seit dem 17. Oktober seien nicht erfolgreich gewesen und es habe «keine ernsthaften Verletzungen» von US-Soldaten gegeben, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums am Dienstag. Ende Oktober hatten die USA im Osten Syriens mit Luftangriffen auf die Attacken reagiert.

    Wegen des Gaza-Kriegs, der mit dem Überfall der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober begann, ist die Sicherheitslage in der gesamten Region angespannt.

    Die mit Teheran verbündete Milizen sehen sich an der Seite der «Achse des Widerstands». Irans Staatsführung hatte seit Beginn des Gaza-Kriegs dem jüdischen Staat immer wieder gedroht. Israel gilt seit der Islamischen Revolution von 1979 als Erzfeind der Islamischen Republik.

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