London plant härteres Vorgehen gegen Revolutionsgarden

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Grossbritannien,

Die britische Regierung will die Islamischen Revolutionsgarden nach einem neuen nationalen Sicherheitsrecht als Bedrohungsorganisation einstufen.

Vorgehen
Die britische Regierung will härter gegen die Islamischen Revolutionsgarden vorgehen. - keystone

Das geht aus einem entsprechenden Entwurf von Montag hervor, der auch eine weitere, mit dem Iran in Verbindung gebrachte Organisation sowie eine Freiwilligeneinheit des russischen Militärgeheimdienstes erfasst.

Im Kern geht es bei dem neuen sicherheitsrechtlichen Instrument darum, einfacher strafrechtlich gegen staatlich gelenkte Bedrohungen vorgehen zu können. Strafbar werden so die Unterstützung, Hilfeleistung oder das Erlangen materiellen Nutzens. Für bestimmte Delikte reicht das Strafmass bis zu lebenslanger Haft.

Die Islamischen Revolutionsgarden seien «ein zentraler Bestandteil des iranischen Sicherheitsapparats und direkt dem Obersten Führer des Iran unterstellt», heisst es in der Vorlage, die vom Parlament abgesegnet werden muss. Die zweite dem Iran zugeschriebene Organisation, das «Islamic Movement of Companions of the Right», wird mit mehreren Angriffen auf jüdische und israelische Gemeinden sowie persischsprachige Medien in Grossbritannien in Verbindung gebracht. Die Gruppe ist auch unter dem Namen Harakat Ashab al-Jamin al-Islamia bekannt.

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Kommentare

User #3671 (nicht angemeldet)

Die sollen doch besser erstmal gegen die islamischen Grooming Gangs innerhalb ihrer eigenen Grenzen härter vorgehen.

User #4933 (nicht angemeldet)

Keine Bedrohungsorganisation, sondern eine Terrororganisation.

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