Kreise: Pakistan will Schutz für Iraner Araghtschi und Ghalibaf

Keystone-SDA
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Pakistan,

Pakistan hat sich Sicherheitskreisen zufolge für den Schutz zweier Spitzenvertreter des iranischen Machtapparats eingesetzt.

Abbas Araghtschi
Abbas Araghtschi, Aussenminister des Iran, aufgenommen am Rande der 79. Generaldebatte der UN-Vollversammlung. - keystone

Geheimdienste des Landes sollen demnach bei den USA dafür geworben haben, den iranischen Aussenminister Abbas Araghtschi sowie den Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf nicht anzugreifen. Hintergrund soll demnach sein, dass die beiden iranischen Vertreter mögliche Friedensgespräche anführen könnten, hiess es.

Laut den pakistanischen Sicherheitskreisen könnten mehrere Gesprächsrunden vor einer möglichen Einigung in der zweiten Aprilhälfte nötig sein.

Pakistans Aussenminister Ishaq Dar hatte Vermittlungsbemühungen seines Landes zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran bestätigt. In diesem Kontext sei auch ein 15-Punkte-Plan von den Vereinigten Staaten geteilt und vom Iran erwogen worden, schrieb der Minister auf der Plattform X.

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