Israel: Weitere Hilfsgüter in Gaza eingetroffen

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    Israel meldet das Eintreffen weiterer Lastwagen im Kriegsgebiet. Unklar blieb zunächst, inwieweit die Lieferungen auch tatsächlich an die notleidende Bevölkerung übergeben werden können.

    Lastwagen mit Hilfsgütern
    Nach Inkrafttreten der Waffenruhe waren die Hilfslieferungen als Teil der Vereinbarung ausgeweitet worden, mit einem Ziel von 600 Lkw am Tag. (Archivbild) - dpa

    Im Gazastreifen sind nach israelischen Angaben weitere 100 Lastwagen mit Hilfsgütern eingetroffen. Das teilte die zuständige israelische Behörde Cogat auf der Plattform X mit. Die Hilfsgüter wie Mehl, Babynahrung und medizinische Ausrüstung seien über den Grenzübergang Kerem Schalom in das Kriegsgebiet gebracht worden.

    Bereits am Dienstag waren demnach 93 Lkw in Gaza eingetroffen. Bislang konnte jedoch nach UN-Angaben kein Lastwagen Hilfsgüter an die notleidenden Menschen ausliefern.

    500 LKW-Ladungen pro Tag notwendig

    Seit Anfang März hatte die israelische Regierung keine Hilfslieferungen mehr erlaubt. Am Sonntag hob sie die Blockade auf Druck auch von Verbündeten hin auf. Die Regierung wirft der islamistischen Hamas vor, die für die notleidenden Zivilisten bestimmten Hilfsgüter abzufangen und weiterzuverkaufen, um ihre Kämpfer und Waffen zu finanzieren.

    Die UN warnen vor einer Hungersnot. Nach früheren UN-Angaben wären täglich rund 500 Lastwagenladungen nötig, um die Versorgung der rund zwei Millionen Palästinenser in Gaza zu garantieren.

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    Kommentare

    User #7800 (nicht angemeldet)

    Kürzlich wurde in Richtung einiger Diplomaten als Warnung geschossen - da würd man jetzt normalerweise hingehen und denen das sagen. Die drehen

    User #7800 (nicht angemeldet)

    Die israelische Regierung zeigt sich so unsympathisch 🤔 mal zwischendurch überlegen was das für die Israelis auf der ganzen Welt bedeutet

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