IKRK

    IKRK-Präsidentin besucht nach Erdbeben syrisches Aleppo

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Bern,

    Die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Mirjana Spolijaric, ist am Freitag nach Aleppo gereist. Die kriegsversehrte nordsyrische Stadt ist vom Erdbeben von Anfang der Woche schwer getroffen worden.

    syrien
    Arbeiten in Syrien nach dem Erdbeben - AFP

    Es sei schwierig, Worte für die Tragweite des Leidens, der Zerstörung und des Verlustes zu finden, die sie zu Gesicht bekommen habe, wird Spolijaric in einer IKRK-Mitteilung vom Freitag zitiert. Das Erdbeben habe eine Region getroffen, die bereits vom Krieg gezeichnet gewesen sei. «Auf eine Katastrophe folgt eine weitere», sagte Spolijaric.

    Die Leute seien ausgelaugt, sie hätten Angst, und auch die humanitäre Lage werde immer schlimmer. Denn bereits vor dem Erdbeben habe es an den wichtigsten Gütern wie Trinkwasser, Heizungen, Medikamenten und Elektrizität gefehlt. Nun müssten sie in der eisigen Kälte mit fast nichts überleben.

    Das IKRK unternehme alles in seiner Macht stehende, um den betroffenen Personen zu helfen. Dafür sei es aber zwingend erforderlich, uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten zu haben.

    Mehr zum Thema:

    Weiterlesen

    3 Interaktionen
    Aleppo unter Schock

    MEHR IKRK

    15 Interaktionen
    Bern
    59 Interaktionen
    Budgetkürzungen
    IKRK
    16 Interaktionen
    Budgetkürzung
    Jürg Lauber
    4 Interaktionen
    Nachfolge

    MEHR AUS STADT BERN

    2 Interaktionen
    Bernmobil dabei
    1 Interaktionen
    Ende der Lebensdauer
    Kanton Bern