Gefechte mit mutmasslichen IS-Kämpfern in Syrien
In Syrien sind bei Gefechten zwischen Sicherheitskräften und mutmasslichen Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mehrere Menschen getötet worden. Unter den Getöteten seien zwei Mitglieder der inneren Sicherheitskräfte, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana. Fünf weitere seien verletzt worden.

Während eines Einsatzes gegen den IS sei es in Rankus nördlich der Hauptstadt Damaskus zu den Auseinandersetzungen gekommen. Die Sicherheitskräfte hätten ein mutmassliches IS-Versteck durchsucht, hiess es aus Sicherheitsquellen. Demnach sollen auch drei mutmassliche Mitglieder der Terrororganisation getötet worden sein. Anwohner berichteten, dass es zu einem heftigen Schusswechsel gekommen sei.
Rankus liegt nahe der syrisch-libanesischen Grenze im Nordwesten des Gouvernements Damaskus. Syrische Sicherheitskräfte sind in der Vergangenheit wiederholt gegen mutmassliche IS-Zellen im Umland von Damaskus vorgegangen.
Der IS gilt in Syrien zwar als besiegt. Vereinzelte Zellen sind aber auch nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Baschar al-Assad Ende 2024 weiterhin aktiv.














