Flughafen Zürich: Kaffeepulver stellt sich als Kokain heraus
Am Flughafen Zürich ist ein grösserer Fall von Kokain-Schmuggel aufgeflogen: In einer Luftfrachtsendung aus Kolumbien wurden 40 Kilogramm Kokain gefunden.

Das Wichtigste in Kürze
- Drogendealer wollten 40 Kilogramm Kokain über den Zoll am Flughafen Zürich schmuggeln.
- Mitarbeitende von Polizei und Zoll deckten den Schmuggel jedoch auf.
- Die Drogendealer deklarierten das Kokain als Kaffeepulver.
Dealer wollten Kokain über den Flughafen Zürich schmuggeln: In einer Luftfrachtsendung aus Kolumbien fanden Mitarbeitende von Polizei und Zoll 40 Kilogramm Kokain. Es war als Kaffeepulver deklariert.
Damit das Kokain nicht auf Anhieb erkennbar war, mischten es die Drogenhändler unter 700 Kilogramm eines Pulvers.
Um was für ein Pulver es sich handelte, wollte die Kantonspolizei auf Anfrage nicht bekannt geben. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.
Das Paket hatte Bestimmungsort Deutschland, wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres fanden Kantonspolizei und Zoll insgesamt 1071 Kilogramm Drogen am Flughafen Zürich. 38 mutmassliche Drogenschmuggler wurden verhaftet.

















