Fiese Masche: Transgender-Gang attackiert Touristen in Thailand
Wüste Szenen in Pattaya: Eine Gang beklaut und verprügelt einen Deutschen. Später bedroht ein Bandenmitglied auch noch einen Südkoreaner mit einem Messer.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein deutscher Tourist wurde in Thailand von einer Transgender-Gruppe verprügelt.
- Die Gruppe hatte den Mann zuvor in seinem Hotelzimmer ausgeraubt.
- Nur kurz darauf berichtete ein südkoreanischer Tourist von einer ähnlichen Situation.
Schlimme Szenen in Thailand: In der Nacht auf Dienstag wurde ein deutscher Tourist von mehreren Transpersonen beklaut und verprügelt. Noch in derselben Nacht schlug ein Bandenmitglied erneut zu. Das berichtet das News-Portal «Farang».

Nach Angaben der lokalen Polizei traf der Deutsche die ersten beiden Verdächtigen kurz nach Mitternacht am Strand. Anschliessend gingen sie gemeinsam in die Wohnung des Mannes – wo der Safe geknackt und Bargeld geklaut wurde.
Danach flüchtete die Gruppe zurück zum Strand. Als der Deutsche die Gruppe zur Rede stellen wollte, kassierte er heftige Prügel.
Gegenüber der Polizei erklärten einige Frauen, dass sie die Situation missverstanden hätten. Sie glaubten, eine Freundin werde von dem Mann angegriffen.
Geld fürs Glücksspiel gebraucht
Die Polizei konnte umgerechnet knapp 500 Franken an Bargeld sicherstellen und an den Deutschen zurückgeben. Eine der Beschuldigten gestand laut Polizei, insgesamt rund 800 Franken gestohlen zu haben. Einen Teil des Geldes habe sie demnach für Glücksspiel ausgegeben.

Gegen zwei Personen wurden Anklagen wegen gemeinschaftlichen Diebstahls sowie wegen Hehlerei erhoben. Zwei andere Personen müssen sich wegen Körperverletzung verantworten. Drei weitere mutmassliche Beteiligte sind seit Dienstag flüchtig.
Macht sie einfach weiter?
Eine der Flüchtigen ist laut Recherchen von «Farang» eine Frau mit Spitznamen «Fueangfa». Noch in derselben Nacht soll es gemäss dem Nachrichtenportal zu einem beinahe identischen Vorfall gekommen sein.
So meldete eine 25-jährige Frau, dass ein Freund von ihr, von zwei Transpersonen hintergangen wurde. Das Vorgehen, dass von der Frau beschrieben wird, ähnelt den Erlebnissen des deutschen Touristen stark.
Wieder fehlt Bargeld
Gemäss der Zeitung wurde auch der Südkoreaner zum gemeinsamen Feiern von der Transgender-Gruppe ermutigt. Nach einer kurzen Abwesenheit des Mannes, fehlten auch ihm umgerechnet rund 500 Franken aus seiner auf dem Sofa abgelegten Geldbörse.
Nachdem der Mann nach der Geldbörse fragte, habe «Fueangfa» geschrien. Zudem habe sie Gegenstände geworfen und mit ihrem Mobiltelefon Selfie-Videos aufgenommen, um sich selbst als Opfer darzustellen.
Anschliessend sei sie geflohen, habe zuvor jedoch ein Messer und einen Elektroschocker gezeigt und damit gedroht.
Laut dem Nachrichtenportal traf die Polizei gegen 05.00 Uhr ein, als die Verdächtige bereits verschwunden war. Videoaufnahmen wurden den Ermittlern bereits als Beweismittel übergeben.












