Erdrutsch in illegaler Goldmine in Indonesien - Zwölf Frauen tot
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern in der Goldmine ausschliesslich um Frauen.

Das Wichtigste in Kürze
- Das Unglück ereignete sich am Donnerstag in der Provinz Nord-Sumatra.
- Die Frauen seien von der Schlammlawine begraben worden.
Bei einem Erdrutsch in einem Minenschacht in Indonesien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern ausschliesslich um Frauen. Das Unglück ereignete sich am Donnerstag in der Provinz Nord-Sumatra, wie der örtliche Polizeichef Reza Akbar am Freitag mitteilte.
Die Frauen hätten in einer nicht lizenzierten Goldmine im Bezirk Mandailing Natal gearbeitet und seien von der Schlammlawine begraben worden. Anwohner hätten dabei geholfen, in den Erdmassen nach den Opfern zu suchen. In dem südostasiatischen Inselstaat kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen in illegalen Minen.











