Ein Toter bei Sturm «Kristin» in Portugal

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Bern,

Ein Autofahrer ist während eines heftigen Sturms in Portugal ums Leben gekommen, als sein Fahrzeug nördlich von Lissabon von einem umstürzenden Baum getroffen wurde.

ARCHIV - Große Wellen krachen 2024 gegen einen Leuchtturm bei Nazaré an der Küste Portugals. Foto: Michael Probst/AP/dpa
ARCHIV - Große Wellen krachen 2024 gegen einen Leuchtturm bei Nazaré an der Küste Portugals. Foto: Michael Probst/AP/dpa - Keystone/AP/Michael Probst

Das Atlantiktief «Kristin» war am frühen Morgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde auf die Küste des Urlaubslandes getroffen. Die Behörden riefen die Menschen auf, zunächst zu Hause zu bleiben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Lusa meldete.

Umgestürzte Bäume und nach heftigen Niederschlägen über die Ufer getretene Flüsse sowie Schnee oberhalb von etwa 400 Metern legten Bahnen lahm und machten Strassen unpassierbar. Schulen mussten geschlossen bleiben, zeitweise waren bis zu einer Million Haushalte ohne Strom, wie der staatliche TV-Sender RTP berichtete.

Der Sturm zog inzwischen Richtung Osten nach Spanien ab. Auch dort warnten die Behörden vor Sturm, hohem Wellengang an den Küsten und Schnee auch in tieferen Lagen.

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