Schiffsunglück in Bangladesch: Zahl der Toten steigt auf 50

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Bangladesh,

In Bangladesch ist ein Passagierschiff gesunken. Behörden sprechen davon, dass das Schiff überfüllt gewesen sein soll. Die Zahl der Toten steigt - und noch immer werden Menschen vermisst.

Auf diesem Videostandbild führen Menschen eine Suchaktion im Fluss Karatoa durch, wo ein Passagierschiff gekentert ist.
Auf diesem Videostandbild führen Menschen eine Suchaktion im Fluss Karatoa durch, wo ein Passagierschiff gekentert ist. - Uncredited/AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Zahl der Toten bei einem Schiffsunglück in Bangladesch ist auf mindestens 50 gestiegen.

Zudem würden noch mehrere weitere Menschen vermisst, sagte ein örtlicher Behördenmitarbeiter der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die Rettungsarbeiten nach dem Unglück am Sonntagnachmittag dauerten noch an.

Insgesamt hätten sich mehr als 80 Menschen auf dem überfüllten Passagierschiff befunden, das auf dem Fluss Karatoya im nördlichen Distrikt Panchagarh sank. Das Schiff sei auf dem Weg zu Feierlichkeiten des hinduistischen Festes Durga Puja in einem Tempel gewesen. Dutzende Menschen seien gerettet worden oder selbst an Land geschwommen. Wie es zu dem Schiffsunglück kam, war zunächst unklar.

Auf den zahlreichen Flüssen in Bangladesch kommen Schiffsunglücke häufig vor. Experten zufolge sind die Sicherheitsvorkehrungen oft schlecht.

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