42 Tote und mehr als 30 Vermisste

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    Philippinen,

    Nachdem der Tropensturm «Kai-Tak» auf den Philippinen gewütet hat, steig die Zahl der Toten auf 42.

    Es wird erwartet, dass«Kai Tak» am frühen Dienstagmorgen von den Philippinen abziehen werde.
    Es wird erwartet, dass«Kai Tak» am frühen Dienstagmorgen von den Philippinen abziehen werde. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Kai-Tak» forderte bisher 42 Tote und 30 Vermisste.
    • Insgesamt sind fast 250'000 Menschen von dem Sturm betroffen.

    Die Zahl der Toten durch den Tropensturm «Kai-Tak» auf den Philippinen ist auf 42 gestiegen. Mehr als 30 Menschen werden weiter vermisst, wie die Behörden am Montag mitteilten. Mehr als 112'000 Menschen mussten wegen des Sturms ihre Häuser verlassen, hiess es von der nationalen Katastrophenschutzbehörde. Insgesamt seien fast 250'000 Menschen von dem Sturm betroffen.

    Bei Erdrutschen in der Provinz Biliran im Osten des Landes starben seit Samstag 25 Menschen. Weitere werden noch vermisst, wie die Polizei erklärte. Einsatzkräfte des Militärs, der Polizei, der Küstenwache und der Feuerwehr suchen insbesondere in der Provinzhauptstadt Naval unter Hochdruck nach weiteren Opfern. In anderen Provinzen kamen bei Sturzfluten, Unfällen auf See und Erdrutschen 17 Menschen ums Leben.

    Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte besuchte Biliran am Montag, um sich ein Bild von den Schäden zu machen. Er ordnete weitere Such- und Rettungsaktionen an. «Er hat den Opfern des Taifuns natürlich sein Beileid bekundet und versprochen, dass die Regierung alles in ihrer Macht Stehende tun wird, um Biliran wieder aufzurichten», sagte sein Sprecher Harry Roque.

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