Twitter Chef will über Trumps Zensur Vorwurf sprechen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    USA,

    Am 5. September will Jack Dorsey vor dem Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Trump hatte den Online-Netzwerken Zensur vorgeworfen.

    jack dorsey
    Twitter-Chef Jack Dorsey bei einem Interview. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Donald Trump wetterte auf Twitter über massenhaft Zensur bei den Online-Netzwerken.
    • Nun will sich Twitter-Chef Jack Dorsey den Fragen von Kongressabgeordneten stellen.

    Nach dem Zensur-Vorwurf von US-Präsident Donald Trump gegen die Betreiber Sozialer Netzwerke stellt sich Twitter-Chef Jack Dorsey den Fragen von Kongressabgeordneten. Trump hatte den Betreibern von Online-Netzwerken massenhafte Zensur vorgeworfen.

    Der Twitter-Konzernleiter werde am 5. September vor dem Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, teilte das Gremium am Freitag mit. Die Ausschussmitglieder würden Dorsey dazu befragen, wie Twitter mit Inhalten umgehe.

    Trump hatte zuvor auf Twitter geschrieben, die Riesen der Branche brächten «Millionen von Menschen zum Schweigen». Dies könne nicht sein, «selbst wenn es heisst, dass wir weiter «fake news» wie CNN hören müssen», erklärte er. «Die Menschen müssen sich ohne Zensur ein Bild davon machen, was echt ist und was nicht!» Der Präsident nannte keine Unternehmen beim Namen.

    Zuvor hatte Trump bereits in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, es sei «sehr gefährlich», dass Unternehmen wie Facebook und Twitter ihre Nutzer zensierten. Davor hatte er namentlich nicht genannten Unternehmen zudem vorgeworfen, «republikanische/konservative Stimmen total zu diskriminieren». Beweise dafür legte er nicht vor.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #7223 (nicht angemeldet)

    Seit Jack Dorsey's Woke-Filter nicht mehr aktiv ist, müssen sich die Grünen und Co. auf X auch andere Meinungen anhören. Das verträgt halt nicht jeder. Fraglich allerdings, ob diesen aufmerksamsüchtigen Leute die Reichweite auf der Zensurplattform "Bluesky" mittelfristig reicht.

    Weiterlesen

    alex jones
    Konservative Aussagen
    2 Interaktionen
    «Lösch Trumps Profil»
    Zensur bei Seuchenbehörde
    Quickline
    16 Interaktionen
    Tipps für den Alltag

    MEHR IN NEWS

    Hacker
    Lausanne
    Bob Dylan Handyverbot
    35 Interaktionen
    Bob Dylan
    14 Interaktionen
    Bern
    1 Interaktionen
    Bern

    MEHR AUS USA

    15 Interaktionen
    Atlanta
    donald trump
    14 Interaktionen
    Washington