Trump dankt US-Olympioniken - Viele bleiben aus Protest fern
US-Präsident Donald Trump hat den Olympioniken seines Landes bei einem Empfang im Weissen Haus gedankt. Viele Athleten blieben dem Anlass aber aus Protest fern.

Das Wichtigste in Kürze
- US-Präsident Trump empfing die amerikanischen Olympia-Athleten von Pyeongchang im Weissen Haus.
- Viele Athleten blieben dem Anlass jedoch aus Protest fern.
«Ihr habt uns sehr stolz gemacht», sagte Trump an die Adresse von Vertretern des Teams, das die USA bei den Olympischen und paralympischen Winterspielen in Südkorea vertreten hatte. «Ihr habt Rückschläge und Hindernisse überwunden», sagte Trump am Freitag.
All US Olympians and Paralympians are invited to visit the White House and meet the President after the Games. Today is this year's visit and USOC spokesperson says he's never seen so many athletes turn down their invites. The resistance is real. https://t.co/6mKJGicWDS
— Gus Kenworthy (@guskenworthy) April 26, 2018
Zu dem traditionellen Empfang waren allerdings viele Top-Athleten nicht erschienen. Während einige Sportler Zeitgründe geltend machten, sagten andere wie der Eiskunstläufer Adam Rippon oder der Freesytle-Skifahrer Gus Kenworthy deutlich, sie hätten die Veranstaltung aus Protest gegen Trump boykottiert. «Der Widerstand ist echt», twitterte Kenworthy.












