Nach Wahlsieg: Biden besucht Gottesdienst und Gräber der Familie

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    Am Tag nach seinem Sieg bei der US-Wahl hat Joe Biden nahe seines Wohnortes Wilmington den Gottesdienst und Gräber von Familienangehörigen besucht.

    Joe Biden, «Gewählter Präsident» («President Elect») verlässt nach einer Messe das Gelände der St. Joseph on the Brandywine Church. Foto: Carolyn Kaster/AP/dpa
    Joe Biden, «Gewählter Präsident» («President Elect») verlässt nach einer Messe das Gelände der St. Joseph on the Brandywine Church. Foto: Carolyn Kaster/AP/dpa - sda - Keystone/AP/Carolyn Kaster

    Das Wichtigste in Kürze

    • Joe Biden besuchte einen Tag nach den Wahlen die Gräber seiner Familienangehörigen.
    • Auf dem Friedhof sind seine erste Frau, sein Sohn und seine Tochter begraben.

    Am Tag nach seinem Sieg bei der US-Wahl hat Joe Biden nahe seines Wohnortes Wilmington den Gottesdienst und Gräber von Familienangehörigen besucht.

    Auf dem Friedhof in Greenville sind Bidens Sohn Beau, seine erste Ehefrau Neilia und die Tochter Naomi begraben. Beau starb 2015 an den Folgen eines Hirntumors. Neilia und Naomi Biden kamen 1972 bei einem Autounfall ums Leben. Biden (77) war damals 30 Jahre alt.

    Nach Angaben der Journalisten vor Ort wurde der gewählte US-Präsident am Sonntag von seiner Tochter aus zweiter Ehe, Ashley Biden, und seinem Enkel Hunter begleitet. Biden ist katholisch. Die USA hatten mit John F. Kennedy erst einen katholischen Präsidenten.

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