Familie von ugandischer Aktivistin klagt nach Unfalltod in US-Nationalpark

AFP
AFP

USA,

Nach dem tragischen Unfalltod einer ugandischen Aktivistin in einem US-Nationalpark klagen deren Hinterbliebene auf eine millionenschwere Entschädigung.

Der Arches National Park
Der Arches National Park - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • 25-Jährige wurde durch ungesicherte Absperrung enthauptet.

Der Ehemann und die Familie von Esther Nakajjigo forderten 270 Millionen Dollar (228 Millionen Euro) von der Verwaltungsbehörde der Nationalparks, berichteten US-Medien am Freitag.

Die 25-Jährige hatte im Juni mit ihrem französischen Ehemann den Arches National Park im Bundesstaat Utah besucht. Dabei wurde die junge Frau von einer ungesicherten Metallabsperrung, die auf das Auto des Paares knallte, getötet. Das Ende der Absperrung habe «das Auto aufgespiesst wie eine Lanze» und Nakajjigo «buchstäblich enthauptet», erklärte Deborah Chang, die Anwältin der Hinterbliebenen. Das frisch verheiratete Paar wollte in dem Park sein einjähriges Jubiläum feiern.

Die Aktivistin hatte in ihrer Heimat Uganda eine grosse Anhängerschaft und setzte sich insbesondere für Frauenrechte ein. Sie war zum Studieren nach Denver im Bundesstaat Colorado gekommen, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Donald Trump Wladimir Putin
35 Interaktionen
Nach Ukraine-Angriff
Klimawandel Sizilien
374 Interaktionen
Klimaforscher

MEHR IN NEWS

Wald Pfad Mountainbiker Trail
Mountainbike-Wege
Alessandro Carangelo wurde 2023 Pizza-Europameister und durfte Anfang Juni mit der Schweizer Delegation an die WM reisen.
Thurgau
brasserie spirgarten zürich
3 Interaktionen
Auf Hotel-Terrasse
zofingen trinkwasser
1 Interaktionen
Neue Tests

MEHR AUS USA

1 Interaktionen
Washington
WM 2026
3 Interaktionen
Unfaire Aktionen
WM 2026
78 Interaktionen
1:0-Sieg
Taylor Swift
39 Interaktionen
Kritik an Swift