Betreutes Wohnen: Grüne Oasen für das Leben im Alter
Natur, Tiere und Gärten zum Verweilen: So bereichern die Senevita-Häuser den Alltag von Bewohnenden und steigern damit deren Lebensfreude.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein naturverbundener Alltag steigert nachweislich die Lebensqualität im Alter.
- Die Senevita fördert Biodiversität und setzt in ihren Einrichtungen auf viel Grün.
- Im betreuten Wohnen lassen sich Balkone nach Belieben bepflanzen.
Vor dem Hochbeet bleibt Frau Huber stehen und reibt ein Blatt zwischen den Fingern. «Das riecht wie früher im Garten meiner Mutter», sagt sie leise. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Herb und erdig – die Düfte wecken Erinnerungen an vergangene Zeiten.
Grüner Magnet für Naturverbundene
Im Kräutergarten der Senevita Dorfmatt in Münsingen riecht es von allen Seiten. Jetzt im Frühling kann man den jungen Pflanzen beim Wachsen schier zusehen. Rosmarin, Thymian, Petersilie und ihre Genossen spriessen und gedeihen. Je üppiger die Beete werden, umso häufiger trifft man hier Seniorinnen und Senioren beim Schnuppern, Fachsimpeln und Werweissen, um welches Kraut es sich wohl handelt. Viele von ihnen hatten früher einen eigenen Garten oder halfen in jungen Jahren ihren Eltern bei Säen, Jäten und Ernten. Sie werden von den duftenden Kräuterbüscheln magisch angezogen.
Mehr Natur, mehr Lebensqualität
Der Kräutergarten in Münsingen steht sinnbildlich für die unternehmensweite Philosophie der Senevita, wonach die Verbindung zur Natur die Lebensqualität im Alter steigert. Das ist nicht nur wissenschaftlich erwiesen; die Senevita hat sich die Integration biologischer Vielfalt und eine naturnahe Lebensweise in ihren Häusern sogar auf eine betriebsinterne Charta geschrieben. Sie verfolgt drei Ziele: das Wohlbefinden der Bewohnenden, der Schutz der Umwelt und die Förderung der biologischen Vielfalt. Das fängt damit an, die schweizweit vierzig Altersheime nachhaltig und umweltfreundlich zu gestalten.
Wo Geiss und Hase guten Tag sagen
Der grüne Daumen der Senevita zeigt sich an jedem Standort anders. In Münsingen ist es der beliebte Kräutergarten. Andernorts laden grosszügige Grünflächen oder parkähnliche Anlagen ein, zu spazieren oder an Bewegungsangeboten im Freien teilzunehmen. Gepflanzt werden ausschliesslich einheimische und wassersparende Pflanzensorten. Mancherorts sind diese aber nicht nur fürs Auge bestimmt, sondern auch zum Knabbern da: Nicht wenige Senevita-Häuser bieten auch Ziegen, Kaninchen oder sogar Alpakas ein Zuhause. Die Anwesenheit von Vierbeinern ist für tierliebende Menschen oft ein Argument, sich für einen Umzug in eine bestimmte Senevita-Einrichtung zu entscheiden. Ihre eigenen Haustiere dürfen sie mitnehmen, sofern sie sich eigenständig um sie kümmern können.

Grün ist es nicht nur in den Aussenbereichen. Viele Bewohnende des betreuten Wohnens freuen sich über eigene Blumenkästen auf ihren Balkonen. Mit Hilfe der Mitarbeitenden bringen sie Lavendel, Stiefmütterchen oder Begonien zum Blühen. Auch ein kleines Petersilien- und Schnittlauchbouquet lässt sich auf dem Balkon selbst hegen und pflegen. So riecht es nicht nur draussen im Kräutergarten, sondern auch vor der eigenen Balkontür nach dem Garten von früher.
Unverbindliche Besichtigung
Garten, Tiergehege oder Park im Grünen? Die Senevita in Ihrer Nähe zeigt Ihnen gerne das Haus mit Umschwung bei einer unverbindlichen Besichtigung.











