Glanzvoll verzierte WC-Schüsseln in Zürich

Deborah Rullo
Deborah Rullo, Sim Bucheli

Zürich,

Das Zürcher Alterthümer-Magazin beherbergt Kostbarkeiten und Kuriositäten aus dem Bauteillager der kantonalen und städtischen Denkmalpflege.

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Kuratorin Sandrine Keck im Interview - Nau

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Alterthümer Magazin stellt Kuriositäten und Kostbarkeiten aus der städtischen Denkmalpflege aus.
  • Das Museum ist jeden ersten Mittwoch und Samstag im Monat geöffnet.
Kuratorin Sandrine Keck im Interview

Haben Sie schon einmal eine über hundert Jahre alte Toilette gesehen? Oder eine Waschmaschine, die noch mit Feuer angeheizt wird? Genau solche Dinge zeigt das «Alterthümer Magazin» in Zürich. Seit 2009 beherbergt das Museum Kostbarkeiten und Kuriositäten der städtischen Denkmalpflege.

Die ausgestellten Objekte stammen alle aus Zürcher Häusern und können von den Besuchern angefasst und begutachtet werden. Jede Tür, jeder Kronleuchter und jede Türklinke hat ihre eigene Geschichte – und genau diese erfährt man im Museum.

Nau-Reporterin Debi Rullo hat mit Kuratorin Sandrine Keck einen Rundgang gemacht und erfährt, was es mit der alten Kanonenkugel in einem Zürcher Wohnhaus und dem sogenannten «Negerbahnhof» auf sich hat, und weshalb WC-Schüsseln früher glanzvoll verziert wurden.

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