Škoda Peaq: Das neue Elektro-SUV mit 7 Sitzen

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Über 600 km Reichweite & 200 kW Laden: Das Elektro-SUV kommt im Sommer 2026 mit reichlich Platz und Allradantrieb.

Skoda Peaq
Namensbedeutung: Der Name «Peaq» leitet sich vom englischen Wort für Gipfel (Peak) ab und markiert die Spitze des Škoda-Portfolios. - Skoda

Endlich herrscht Klarheit über das neue Aushängeschild der tschechischen Traditionsmarke. Familien in der Schweiz warten schon lange auf einen elektrischen Siebensitzer mit viel Nutzwert.

Die Ankündigung des Škoda Peaq weckt nun grosse Erwartungen. Technisch gesehen bildet die bereits bekannte Studie Vision 7S das Fundament für dieses Projekt.

Strategiewechsel und neue Namenslogik

Eine hohe Reichweite und schnelles Laden stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Der neue Name markiert zudem einen strategischen Wendepunkt in der Modellbezeichnung.

Škoda bricht überraschend mit der bisherigen Namenstradition für seine rein elektrischen Modelle. Der neue Flaggschiff-SUV trägt ab sofort die kraftvolle offizielle Bezeichnung Peaq.

Škodas neues Flaggschiff.

Damit rückt der tschechische Hersteller bewusst von der bekannten Logik des Enyaq ab. Das markante «Q» am Ende bleibt jedoch als wichtiges Erkennungsmerkmal bestehen.

Premiere und Designsprache des Flaggschiffs

Der Neuling soll die Position der Marke im oberen Marktsegment nachhaltig festigen. Die mit Spannung erwartete Weltpremiere des grossen Stromers findet bereits im Sommer 2026 statt.

Das äussere Erscheinungsbild folgt dabei wohl konsequent der neuen, robusten Designphilosophie namens «Modern Solid». An der markanten Front ersetzt ein glattes «Tech-Deck Face» den klassischen Kühlergrill.

Hinter diesem Element verbergen sich alle wichtigen Sensoren für die automatisierten Fahrfunktionen. Die T-förmige Lichtsignatur an Front und Heck sorgt für einen breiten Auftritt.

Aerodynamik und technische Höchstleistung

Spezielle aerodynamisch optimierte Räder verringern den Luftwiderstand und steigern spürbar die Effizienz. Klare Linien und funktionale Oberflächen prägen das minimalistische und dennoch kraftvolle Design.

Das technische Fundament bildet der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) aus dem Volkswagen-Konzern. Eine leistungsstarke Batterie mit rund 89 Kilowattstunden Kapazität sorgt für enorme Ausdauer.

Damit soll das neue Spitzenmodell eine beachtliche Reichweite von über 600 Kilometern nach WLTP erzielen. An modernen Schnellladestationen füllt der Akku seine Energie mit bis zu 200 Kilowatt auf.

Reichweite und Schweizer Antriebsvarianten

Dies ermöglicht angenehm kurze Ladepausen und macht den Peaq absolut langstreckentauglich. Schweizer Käufer können zudem zwischen Varianten mit Heck- oder starkem Allradantrieb wählen.

Der grosszügige Innenraum überzeugt durch ein riesiges Platzangebot für bis zu sieben Personen. In der modernen Kabine kommen vorwiegend nachhaltige Materialien aus recycelten Quellen zum Einsatz.

Neuer Skoda 7 Sitzer heisst Skoda Peaq

Ein freistehender Touchscreen steuert das Infotainment. Innovative Lösungen wie ein fest integrierter Kindersitz in der Mittelkonsole erhöhen die Sicherheit.

Zahlreiche praktische «Simply Clever»-Details bieten im stressigen Alltag einen echten Mehrwert für Familien. Die flexibel klappbaren Sitzreihen ermöglichen zudem eine blitzschnelle Anpassung an jede Transportaufgabe.

Kommentare

User #689 (nicht angemeldet)

30 Jahre ⚪|🟡 K o e n i g s e g g ! 🟡|⚪ Die Geschäfte laufen momentan bestens in Schweden, die Lieferfristen liegen zwischen zwei und drei Jahren. Es gibt sogar Wartelisten für zukünftige Modelle, die noch gar nicht angekündigt wurden. Kürzlich machte Christian von Koenigsegg an der Monterey Car Week Andeutungen über ein kleineres, deutlich leichteres Fahrzeug, einen echten Sportwagen, der dann vom «tiny friendly giant», seinem persönlichen Lieblingsprojekt, angetrieben werden könnte. Seine treue Fangemeinde – von Koenigsegg wird von seinen «Jüngern» verehrt fast wie einst Enzo Ferrari oder aktuell Elon Musk – wollte dann gleich das Scheckheft zücken, doch der Schwede winkte lachend ab: «Zuerst bauen wir jetzt unsere neue Produktionshalle fertig, dann können wir unsere Kapazitäten verdoppeln.»

User #5804 (nicht angemeldet)

Bei diesem schönen Januar-Wettter kommt so viel Strom von unserem PV-Dach, dass wir unser Elektroauto bereits wieder mit Überschuss-Strom laden können. Da kann ich über den armen 1154 (neu 689) nur mitlleidig lächeln.

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