Schweizer Familienautos: 3 Top-Modelle 2026

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Endlich mehr Freiraum: Dank smarter Raumkonzepte und elektrischer Schiebetüren wird das Einladen zum Kinderspiel. Die besten Autos für das Familienleben.

Familie mit Koffern
Nicht immer leicht zu finden: Ein Familienauto, das die Erwartungen an Grösse und Komfort erfüllt und trotzdem erschwinglich ist. - KI-Generiert

Die Wahl des richtigen Familienautos bleibt eine knifflige Herausforderung. Schweizer Haushalte setzen dabei vermehrt auf hocheffiziente Hybrid-Systeme oder rein elektrische Antriebe.

Denn: Moderne Batterietechnologien erlauben heute Reichweiten von über 600 Kilometern ohne lästige Ladestopps. Assistenzsysteme mit hochmoderner Sensortechnik sorgen zudem für eine unerreichte Sicherheit im dichten Strassenverkehr.

Diese technologische Evolution macht den Alltag zwischen Hobby und Schule deutlich entspannter. Hier sind die aktuell spannendsten Modelle für unsere hiesigen Strassen.

Der neue VW Tayron

Der VW Tayron tritt als moderner Nachfolger des bewährten Tiguan Allspace an. Er kombiniert ein grosszügiges Platzangebot mit hocheffizienten Plug-in-Hybrid-Antrieben der neuesten Generation.

VW Tayron
Ladevolumen für Grossfamilien: Im Fünfsitzer schluckt das Heck bis zu 885 Liter Gepäck – ideal für den Wocheneinkauf und den Kinderwagen gleichzeitig. - Volkswagen

Die rein elektrische Reichweite von über 100 Kilometern deckt nahezu alle täglichen Pendelstrecken problemlos ab. Im flexibel gestaltbaren Innenraum finden bis zu sieben Personen bequem ihren Platz für längere Ausflüge.

VW Tayron
Digitale Cockpit-Ordnung: Das 15-Zoll-Infotainment nutzt das neue MIB4-System, das die Bedienung bei Nachtfahrten durch beleuchtete Slider deutlich sicherer macht. - Volkswagen

Das neue Infotainment-System reagiert blitzschnell auf intuitive Spracheingaben der gesamten Familie während der Fahrt. Dank des leistungsstarken Allradantriebs «4Motion» meistert er auch steile Zufahrten zu entlegenen Schweizer Bergdörfern souverän.

Tesla Model Y – Die Benchmark

Das Tesla Model Y bleibt der unangefochtene Liebling vieler Schweizer Elektro-Pioniere. In der aktuellen 2026er-Version punktet das Fahrzeug mit optimierten Batteriezellen für maximale Effizienz.

Tesla Modell Y 2025
Saubere Luft für alle: Der riesige HEPA-Luftfilter («Bioweapon Defense Mode») entfernt 99,97 % der Partikel wie Pollen und Bakterien aus der Kabine – ein Segen für Allergiker. - Tesla

Die nahtlose Software-Integration setzt weiterhin den globalen Standard für vernetztes Fahren im Alltag. Ein riesiger zusätzlicher Stauraum unter der Fronthaube bietet Platz für schmutzige Wanderschuhe oder Ladekabel.

Innenraum Tesla Model Y
Vollglasdach für freie Sicht: Das durchgehende Panorama-Glasdach sorgt für ein helles Raumgefühl und bietet UV-Schutz, damit die Köpfe der kleinen Passagiere kühl bleiben. - Tesla

Das puristische Cockpit fördert die volle Konzentration auf den anspruchsvollen Stadtverkehr in Zürich oder Genf. Mit dem flächendeckenden Ladenetzwerk verlieren selbst weite Urlaubsfahrten über die Alpenpässe ihren Schrecken.

Hyundai Staria – Visionärer Van

Der Hyundai Staria bricht mit seinem futuristischen Design alle herkömmlichen Konventionen klassischer Familienbusse. Seine extrem tiefen Fensterkanten bieten den Kindern eine ungestörte Panorama-Aussicht auf die Schweizer Bergwelt.

Hyundai Staria
Maximale Kopffreiheit: Eine Fahrzeughöhe von knapp 2 Metern sorgt für ein luftiges Raumgefühl, erfordert in manchen Parkhäusern aber einen prüfenden Blick. - Hyundai

Besonders die luxuriöse Siebensitzer-Konfiguration überzeugt durch die voll drehbaren Entspannungssitze in der zweiten Reihe. Das enorme Raumvolumen macht das Beladen von sperrigen Sportgeräten oder Kinderwagen zum reinen Kinderspiel.

Hyundai Starla Electric
Digitales Cockpit: Zwei 12.3-Zoll-Displays und das neue ccNC-Infotainmentsystem bieten Navigation mit Echtzeit-Ladestopps quer durch die Schweiz. - Hyundai

Er ist wahlweise als effizienter Vollhybrid oder als neue, rein elektrische Variante verfügbar. Innovative elektrische Schiebetüren ermöglichen zudem das sichere Aussteigen in engen Schweizer Parkhäusern ohne Gefahr für Kratzer.

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Kommentare

User #4733 (nicht angemeldet)

Wie schon lange vorausgesagt interessieren sich immer weniger Familien für Verbrenner. Wer es sich noch leisten kann, sollte seinen Verbrenner zuerst mal zu Tode fahren. Aber danach werden die meisten Leute ein reines Elektroauto kaufen.

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