Cabrio-Tipps: Oben ohne zum Sparpreis

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Träumst du schon lange vom freien Himmel über der Passstrasse? Wir zeigen, wie der Sommerwind im Haar auch mit kleinem Budget zur Realität werden kann.

Cabriolet
Das Fahren mit einem Cabrio ist wie ein Mini-Urlaub. Es ist eine Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Freiheit zu geniessen. - AI.Huber

Der Frühling weckt in der Schweiz die Lust auf offene Passfahrten und frische Alpenluft. Doch wer an Cabriolets denkt, hat oft sofort teure Luxusschlitten vor dem inneren Auge, die für viele Normalbürger schlichtweg keine Option sind.

Volkswagen T-Toc Cabriolet
Volkswagen T-Roc Cabriolet: Der markante Heckspoiler dient nicht nur der Optik, sondern optimiert den Luftstrom und reduziert Turbulenzen im Innenraum. - Volkswagen

Glücklicherweise machen moderne Verdeckkonstruktionen und intelligente Grossserienproduktion den Fahrspass heute jedoch erschwinglicher. Wir werfen einen Blick auf Modelle, die Emotionen wecken und das Portemonnaie schonen.

Italienischer Schick für die Stadt

Der Fiat 500C gilt seit Jahren als der absolute Preis-Leistungs-Sieger auf dem Schweizer Markt. Sein Hybrid-Antrieb sorgt für eine effiziente Fortbewegung zwischen Zürichsee und Berner Altstadt.

Fiat 500e cabriolet
Heimatliebe aus Turin: Auch die 2026er-Modelle werden im geschichtsträchtigen Werk Mirafiori gefertigt, dem Geburtsort des Ur-500ers von 1957. - Fiat

Die elektrische Version, der Fiat 500e, bringt das lautlose Gleiten in die engen Gassen. Dank des sofort verfügbaren Drehmoments des Elektromotors beschleunigt der kleine Italiener flink an jeder Ampel.

Das ikonische Faltdach lässt sich auch während der Fahrt öffnen. So geniessen Sie das mediterrane Lebensgefühl direkt nach dem Verlassen der Tiefgarage.

Robustheit trifft auf Frischluft

Der Toyota Aygo X Air bringt ein völlig neues Konzept in das Segment der Kleinstwagen. Er kombiniert die erhöhte Sitzposition eines Crossovers mit der stilsicheren Leichtigkeit eines grossen Stoffdachs.

Toyota Aygo X Air
Auch als Occasion ein Schnäppchen. - Toyota

Sein robuster Auftritt passt perfekt zu den wechselhaften Bedingungen auf den Schweizer Strassen. Falls du mehr Platz benötigst, ist das VW T-Roc Cabriolet eine interessante Alternative.

Dieses Modell schliesst die Lücke zwischen praktischem SUV und klassischem Freizeitfahrzeug für die ganze Familie. Das Verdeck verschwindet auf Knopfdruck in nur wenigen Sekunden vollständig hinter den Rücksitzen.

Puristischer Fahrspass auf zwei Sitzen

Wer echte Sportwagen-Gene sucht, kommt am legendären Mazda MX-5 kaum vorbei. Der Roadster setzt konsequent auf Leichtbau und eine Gewichtsverteilung von nahezu fünfzig zu fünfzig.

Mazda MX5
Weltrekord auf Rädern: Seit dem Jahr 2000 führt das Guinness-Buch der Rekorde den MX-5 offiziell als den meistverkauften zweisitzigen Sportwagen der Welt. - Mazda

Sein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe ermöglicht präzise Gangwechsel bei jeder Kurvenfahrt. Die Kraft wird dabei klassisch an die Hinterräder geleitet, was für eine dynamische Rückmeldung sorgt.

Schon in der Basisversion bietet der Japaner ein unverfälschtes Fahrerlebnis unter freiem Himmel. Trotz der sportlichen Auslegung bleibt der Unterhalt für diesen zeitlosen Klassiker erstaunlich überschaubar.

Kommentare

User #689 (nicht angemeldet)

👤 Fast täglich tauschen jetzt genervte Autofahrer ihr umständliches teures Elektroautöli gegen ein modernes Auto mit ausgeklügelter Hybrid-Technik. Es hat sich längst herumgesprochen welche Autos den besseren Werterhalt erzielen und vorallem auch länger halten. Wer mal ein gebrauchtes Batterieauto verkaufen wollte weiss wovon ich rede! Beim Toyota Vollhybriden gibts 10 Jahre Garantie und Gratisservice noch dazu!

User #6246 (nicht angemeldet)

E- Autoverkäufe erleben einen beispiellosen Aufschwung. Die Verkäufe steigen exponentionell. Die fünf größten Automärkte Europas – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich – erleben ein Rekordquartal für Elektroautos. Das zeigt der aktuelle „Electric Vehicle Sales Review“ der PwC-Strategieberatung Strategy&, in dem die Neuzulassungszahlen in weltweit 43 ausgewählten Märkten ausgewertet werden. Der BEV-Absatz (Battery Electric Vehicle) legte demnach in den Top-5-Märkten um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu, PHEVs (Plug-in-Hybride) zogen um 42 Prozent an. Die Marktdurchdringung reiner Stromer lag damit im ersten Quartal bei 19 Prozent, ein Rekordwert für ein erstes Quartal. Hybridfahrzeuge kamen mit 42 Prozent auf den höchsten jemals gemessenen Marktanteil und durchbrachen zum ersten Mal die Marke von einer Million Quartalsverkäufen. Innerhalb Europas behauptet Deutschland mit einem BEV-Verkaufsplus von 41 Prozent sowie einem BEV-Marktanteil von 23 Prozent zum vierten Mal in Folge seine Position als größter BEV-Markt.

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