Zuger Polizei informiert künftig auch auf Social Media

    Zuger Polizei postet auf den Plattformen Twitter, Facebook und Instagram

    Social Media
    Social Media prägt Medienwelt und Jugend. - Pixabay

    Die Zuger Polizei will noch bürgernäher werden. Ab dem 1. Februar wird sie deshalb twittern, liken und hashtaggen, wie sie am Montag mitteilte.

    Auf den Plattformen Twitter, Facebook und Instagram werde die Zuger Polizei die Bevölkerung über aktuelle Ereignisse, aber auch zu Themen wie Prävention, Fahndung und Personalrekrutierung updaten. Auch gebe es spannende Einblicke in die tägliche Polizeiarbeit.

    Durch die Nutzung von Social Media als zusätzliche Kommunikationskanäle wolle die Polizei noch bürgernaher werden, heisst es weiter. Grundsätzlich werden die verschiedenen Plattformen von den Mitarbeitenden der Medienstelle zu den Bürozeiten, nur bei grösseren Ereignissen auch ausserhalb der Bürozeiten, betreut.

    Keine Notrufe und Strafanzeigen

    Strafanzeigen können aus Datenschutzgründen und mangels sicherer Identitätsüberprüfung des Anzeigers nicht über die Social-Media-Kanäle erstattet werden. Auch für Notrufe sind sie ungeeignet. Bei Notfällen müssen im Kanton Zug zwingend die Notrufnummern 117 oder 112 gewählt werden.

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