Polizei stellt nach Auffahrkollision Fahrunfähigkeit fest

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Österreich,

Am Montag (25.06.2018), um 15:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen gekommen. Dabei stellte die Kantonspolizei St. Gallen fest, dass der Fahrer des mittleren Autos in fahrunfähigem Zustand unterwegs war.

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Ein 35-jähriger Autofahrer fuhr von Chur in Richtung St. Margrethen. Auf Höhe der Ortschaft Haag wurde die Autobahn zwecks Bauarbeiten auf die Überholspur abgeleitet. Daher kam es zu einer stehenden Fahrzeugkolonne. Der 35-Jährige bemerkte die Kolonne zu spät und fuhr in das Heck eines vor ihm stehenden Autos eines 25-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dessen Auto zusätzlich in einen Lieferwagen geschoben. Bei der Einvernahme durch die Kantonspolizei St. Gallen wurde festgestellt, dass der 25-Jährige sein Auto in fahrunfähigem Zustand lenkte. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet und der Führerausweis abgenommen. Der Sachschaden beläuft sich auf über 20'000 Franken. Durch den Unfall war die Überholspur kurzzeitig nicht mehr befahrbar.

-Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen

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