Michelle Gisin verrät: Ich hätte gelähmt sein können
Nach einem üblen Sturz in St. Moritz musste Michelle Gisin ihre Saison beenden. Nun verrät sie, wie viel Glück sie hatte, bleibenden Schäden zu entgehen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Michelle Gisin ist im Training von St. Moritz GR schwer gestürzt.
- Trotz schlimmer Verletzungen hatte sie Glück: Sie entging einer Lähmung wohl nur knapp.
- Die 32-Jährige lässt offen, ob sie nochmal in den Weltcup zurückkehren wird.
Michelle Gisin ist im Training in St. Moritz GR unterwegs, als sie mit rund 110 km/h zu Fall kommt und ungebremst in die Fangnetze schlittert. Schnell wird klar: Damit ist die Saison für die 32-Jährige gelaufen.

Ihre Halswirbelsäule und die rechte Hand mussten operiert werden, zudem verletzte sie sich am linken Knie. Jetzt verrät Gisin, dass sie damit sogar noch Glück hatte. «Ich hätte querschnittgelähmt sein können», zitiert der «Blick» die Speed-Fahrerin.
Gisin: «Ärzte sagten, es war wahnsinnig knapp»
Sie spricht von einer brutalen Vorstellung und sagt: «Die Ärzte sagten mir, dass es wahnsinnig knapp war.» Trotz Dreifach-Verletzung ist Gisin also noch glimpflich davongekommen. Bleibende Schäden muss sie nicht fürchten.
Vor diesem Hintergrund nimmt sie den Alltag mit Reha, Therapie und Aufbautraining gerne an. Ob sie jemals in den Ski-Weltcup zurückkehrt, weiss sie aber nicht. Die anstehende Heim-WM in Crans-Montana 2027 könnte als Zusatzmotivation dienen.
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Erstmal will Michelle Gisin aber wieder vollständig fit werden. Bei Olympia 2026 wird sie am Fernsehen zusehen – auch ihrem Verlobten Luca de Aliprandini. Und schon bald steht beim Ski-Paar dann auch die Hochzeit an.








