Die Phoenix Suns sind nur noch einen Sieg vom Endspiel um die nordamerikanische Basketball-Meisterschaft entfernt.
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Suns-Superstar Devin Booker (l.) im Duell mit Patrick Beverley. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Nacht zum Dienstag könnten die Suns den ersten Finaleinzug seit 1993 perfekt machen.

Die Texaner gewannen bei den Los Angeles Clippers mit 84:80 und führen dadurch in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1.

In der Nacht zum Dienstag könnten die Suns den ersten Finaleinzug seit 1993 perfekt machen.

In einer von beiden Defensiven geprägten Partie gerieten die Hausherren, bei denen der verletzte Kawhi Leonard fehlte, rasch ins Hintertreffen. Obwohl ihre eigene Ausbeute nur minimal besser war, profitierten die Suns von einer schwachen Wurfquote der Clippers. Insgesamt gelangen beiden Mannschaften nur neun Dreier.

Phoenix führte nach dem ersten Viertel mit 29:20. Bis zur Halbzeit baute das Team um Devin Booker, der mit 25 Punkten der beste Werfer der Partie war, den Vorsprung auf 50:36 aus. Nach dem Seitenwechsel verkürzte LA bis zum Start des Schlussabschnitts zwar auf 66:69, doch in Front lagen die Gastgeber nie.

Die Partie wurde nun immer zerfahrener. In den verbleibenden 13 Sekunden ging Chris Paul sechs Mal an die Freiwurflinie und verwandelte fünf Würfe. Auf der Gegenseite verwerteten die Clippers nur vier ihrer acht Versuche und verpassten es deswegen, das Spiel zu drehen. Ihr Trainer Tyronn Lue zählte auf: «Wir hatten zwölf Mal die Chance, in Führung zu gehen, und haben es nicht geschafft. Es sollte einfach nicht sein.»

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