In den NBA-Finals gelingt es den Bucks in der Serie gegen die Phoenix Suns zu verkürzen. Nach drei Spielen steht es 2:1 für die Suns.
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Bobby Portis (M) von den Milwaukee Bucks dunkt gegen die Phoenix Suns. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Bucks gewinnen Spiel drei der NBA-Finals.
  • Damit verkürzen sie in der Serie gegen die Phoenix Suns auf 1:2.
  • Milwaukees Superstar Giannis Antetokounmpo erzielt erneut über 40 Punkte.

Die Milwaukee Bucks haben die Chance auf die Meisterschaft noch längst nicht aufgegeben. Angetrieben von Giannis Antetokounmpo (26) gab es in den NBA-Finals gegen die Phoenix Suns einen wichtigen Sieg. Sie gewinnen Spiel drei mit 120 zu 100.

Der Grieche erzielte im zweiten Spiel in Serie mindestens 40 Punkten und sagte dann mal mit Nachdruck: «Ich bin nicht Michael Jordan.» Die Bedeutung des 26-Jährigen für die Milwaukee Bucks aber ist mindestens so gross.

Phoenix Suns
Giannis Antetokounmpo präsentiert sich in den NBA-Finals gegen die Phoenix Suns in Top-Form. - keystone

Nach den 42 Zählern in Spiel zwei legte Antetokounmpo mit 41 Zählern nach. In der Final-Serie der besten Basketball-Liga der Welt steht es jetzt nur noch 2:1 für die Phoenix Suns. In Spiel vier in der Nacht zu Donnerstag können die Bucks erneut als Gastgeber vor den eigenen Fans ausgleichen. Zum Titel braucht ein Team vier Siege.

Auch für die Phoenix Suns geht es um viel

Für beide Mannschaften geht es in den Finals um viel. Die Phoenix Suns haben den Titel noch nie geholt, bei den Bucks ist die einzige Meisterschaft 50 Jahre her. Zuletzt hatten sie 1974 die Chance und verloren gegen die Boston Celtics.

Phoenix Suns
Cameron Johnson punktet für die Phoenix Suns. - keystone

Nun soll der Traum sich endlich wieder erfüllen. Die Erwartungen ruhen auf Antetokounmpo. Dieser unterschrieb einen neuen Fünfjahresvertrag im Gegenwert von 228 Millionen US-Dollar. Damit dokumentierte er klar seine Absicht, die Herausforderung anzunehmen.

Allein aber ist die Aufgabe unmöglich, das zeigte sich trotz seiner 42 Punkte bei der 108:118-Niederlage in Spiel zwei. Da kamen die wichtigsten von Antetokounmpos Mitspielern nicht ins Rollen. Nun aber waren sowohl Khris Middleton wie auch Jrue Holiday voll da.

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