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    Brooklyn Nets bestürzt über Schüsse in New Yorker U-Bahn

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    USA,

    Spieler und Trainer des Basketball-Teams Brooklyn Nets haben sich einem Medienbericht zufolge bestürzt über den Vorfall mit Schüssen und mehreren Verletzten in einer New Yorker U-Bahn gezeigt.

    Die Nets gewannen 115:108 gegen die Cavaliers.
    Die Nets gewannen 115:108 gegen die Cavaliers. - Seth Wenig/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • <h2>Nets spenden 50.000 Dollar</h2>

    «Es ist offensichtlich ein sehr tragischer Morgen. Wir sind am Boden zerstört für die Gemeinde und die direkt Beteiligten», sagte Nets-Trainer Steve Nash laut der «New York Post». Mit seinem Team hatte er sich zum Zeitpunkt der Schüsse nur einige Blocks entfernt auf das am Abend stattfindende Play-In-Spiel in der NBA gegen die Cleveland Cavaliers vorbereitet, das die Nets 115:108 gewannen.

    Nets spenden 50.000 Dollar

    Vor Beginn der Partie gab es eine Schweigeminute sowie die Ankündigung einer Spende in Höhe von 50.000 US Dollar (rund 46.000 Euro). Mit dem Geld soll den Verletzten geholfen werden. «Das ist die U-Bahn-Station für unser Trainingszentrum und unser Büro», sagte Nash. «Meine Kinder gehen nicht sehr weit von da zur Schule.»

    Ein Mann hatte laut Polizeiangaben in der morgendlichen Rush Hour in einem Zug Richtung Manhattan das Feuer eröffnet. Zuvor habe er eine Art Gasmaske angezogen und dann einen Kanister geöffnet, aus dem Nebel oder Rauch strömte. «Ich kenne nicht viele Details, aber wenn man die Sirenen vor dem Trainingsgelände hört und sieht, wie viel Aufruhr draussen herrscht, dann hofft und betet man das Beste für alle Beteiligten», sagte Nets-Spieler Kevin Durant laut der «New York Post».

    Nets-Spieler Goran Dragic, der sich bereits vor dem Ereignis in der Trainingshalle befunden haben soll, sagte, es sei schrecklich. «Es ist irgendwie beängstigend, wie nah das ist. Und ich war schon ein paar Mal in der U-Bahn, aber jetzt habe ich Zweifel.» Mindestens 16 Menschen wurden bei dem Vorfall, bei dem nach ersten Erkenntnissen kein Terrorverdacht besteht, im Stadtteil Brooklyn verletzt.

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