Französischer Tennisprofi kollabiert auf dem Spielfeld

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USA,

Bei den Cincinnati Open haben die Tennisprofis mit enormer Hitze zu kämpfen. Die Bedingungen setzen dem französischen Spieler Arthur Rinderknech zu.

Der Franzose Arthur Rinderknech liegt am Boden.
Der Franzose Arthur Rinderknech liegt am Boden. - Kin Cheung/AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Arthur Rinderknech erlitt bei den Cincinnati Open einen Zusammebruch.
  • Nach einer Unterbrechung konnte der Franzose weiterspielen.
  • Später musste er allerdings aufgeben.

Der französische Tennisprofi Arthur Rinderknech ist während den Cincinnati Open bei enormer Hitze zusammengebrochen. Im zweiten Satz im Duell mit dem Kanadier Felix Auger-Aliassime ging der 30-Jährige bei dem Turnier im US-Bundesstaat Ohio an der Grundlinie zu Boden.

Videobilder zeigen, wie Rinderknech auf dem Court liegt und sich mit einem Handtuch durch das Gesicht wischt. Später kümmerte sich medizinisches Personal um ihn.

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Arthur Rinderknech bricht bei der enormen Hitze zusammen. - X/TennisTV

«Danke für eure Nachrichten, alles ist gut! Ein grosses Glas Wasser und es geht wieder los», schrieb der Profi auf der Plattform Instagram. Der Profi machte Medienberichten zufolge eine kurze Pause mit Eisbeuteln und entschied sich zum Weitermachen.

Er gab jedoch später auf und sein Kontrahent zog in den Achtelfinal ein. Die französische «L'Equipe» schrieb von 31 Grad, die sich allerdings wie 40 angefühlt hätten.

Stromausfall sorgt für Probleme

Der deutsche Tennis-Star Alexander Zverev war gegen Rinderknech, aktuell 70. der ATP-Weltrangliste, Anfang Juli völlig überraschend in der ersten Runde gescheitert. Kurz danach sprach Zverev offen über mentale Probleme.

Zudem sorgte in Cincinnati ein Stromausfall für Probleme. Daher wurde das Turnier am Montagnachmittag bis in den frühen Abend unterbrochen. Betroffen war auch der Weltranglistenerste Jannik Sinner.

Kommentare

User #4572 (nicht angemeldet)

Wer momentan in Frankreich bei 40 Grad Sport macht, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Auch den Veranstaltern. Die Hitze kommt ja auch bei uns. 35 Grad heute, das ist schon zu viel. Wenn es über die Fiebergrenze geht, dann wird es lebensgefährlich.

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