Groenewegen kann sich Kittel als zweiten Sprinter vorstellen

DPA
DPA

Belgien,

Der niederländische Topsprinter Dylan Groenewegen hat sich lobend über Deutschlands derzeit pausierenden Sprinter Marcel Kittel geäussert und kann sich diesen in seinem Team vorstellen.

Radsprinter Marcel Kittel legt gerade eine Pause ein. Foto: David Stockman/BELGA
Radsprinter Marcel Kittel legt gerade eine Pause ein. Foto: David Stockman/BELGA - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Auf die Frage, ob der derzeit teamlose Kittel bei seinem Rennstall Jumbo-Visma denkbar wäre, fügte der 26-Jährige an: «Nicht in meinem Sprintzug, aber jedes Team braucht einen zweiten guten Sprinter. Vielleicht wird das Marcel Kittel, das müssen wir sehen.»

«Er ist ein grosser Fahrer, ein sehr guter Fahrer, der schon sehr viele  Etappen gewonnen hat. Ich denke, er ist ein sehr guter Mann», sagte Groenewegen am Rande des Tour-de-France-Auftakts in Brüssel. 

Auf die Frage, ob der derzeit teamlose Kittel bei seinem Rennstall Jumbo-Visma denkbar wäre, fügte der 26-Jährige an: «Nicht in meinem Sprintzug, aber jedes Team braucht einen zweiten guten Sprinter. Vielleicht wird das Marcel Kittel, das müssen wir sehen.»

Der 31 Jahre alte Kittel hat nach schweren Monaten Anfang Mai seinen Vertrag bei Katusha-Alpecin gekündigt und legt derzeit eine Rennpause ein. Sein Manager Jörg Werner hatte eine Rückkehr in den Radsport in der Folge offengelassen. «Ich will die Entscheidung nicht vorwegnehmen. Marcel muss sich selber überlegen, wo die Reise hingeht», erklärte Werner.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

alpamare
12 Interaktionen
Durchgangspassage
Donald Trump
53 Interaktionen
Washington

MEHR IN SPORT

olympia 2026 curling-baby
56 Interaktionen
Olympia-Bronze
Olympia 2026
Olympia-Tag 15
a
15 Interaktionen
«Fast respektlos»
Gerald Scheiblehner GC Derby
21 Interaktionen
Vor Zürcher Derby

MEHR AUS BELGIEN

EU USA
1 Interaktionen
Brüssel/Washington
25 Interaktionen
Brüssel
e auto
123 Interaktionen
Yaris wird elektrisch
Ursula von der Leyen
15 Interaktionen
Brüssel