Olympische Winterspiele: Schweizer Langläuferinnen schrammen an Medaille vorbei

    Jan Weisstanner
    Jan Weisstanner

    Südkorea,

    Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff landen beim Team-Sprint einen Exploit und sichern sich den starken vierten Rang. Gegen die Übermächte aus der USA, Schweden und Norwegen bleiben sie chancenlos.

    Starkes Duo: Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff.
    Starkes Duo: Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff sprinten auf den starken vierten Rang.
    • Die beiden Schweizerinnen müssen sich nur der USA, Schweden und Norwegen geschlagen geben.
    • Die Männer mit Cologna und Furger bleiben bereits im Halbfinal hängen.

    Ein ganz starker Auftritt der Schweizerinnen an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang: Im Teamsprint landen Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff auf dem vierten Rang. Damit lassen die beiden gestandene Nationen wie Frankreich, Russland und Finnland, und Polen hinter sich. Auf die Medaillenplätze fehlen zum Schluss 21 Sekunden.

    Die Goldmedaille sichert sich dank einem Riesen-Schlusssprint die USA. Jessica Diggins verweist Schweden auf den zweiten Rang. Norwegen holt Bronze – die drei Nationen liefern sich auf der letzten Runde einen packenden Kampf um Edelmetall.

    Enttäuschung bei den Männern

    Bei den Männern scheiden Olympiasieger Dario Cologna und Roman Furger bereits im Halbfinal aus. Die beiden Athleten landen in ihrem Heat auf dem sechsten Rang, qualifizieren sich aber knapp nicht über die Zeit für den Finallauf. Besonders Roman Furger schien in seinen Auftritten nicht an die Leistung des 15-km-Rennens anknüpfen.

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