Langstrecken-WM: Buemi erlebt enttäuschenden Saisonfinal in Monza
Sebastien Buemi beendet die Saison in der Langstrecken-WM mit einem enttäuschenden Resultat. Der Schweizer fährt beim WEC-Final in Monza nur auf Rang elf.

Das Wichtigste in Kürze
- Sebastien Buemi verpasst beim Saisonfinal in Monza die Punkte.
- Der Schweizer beendet das Sechs-Stunden-Rennen auf Platz elf.
- Cadillac feiert den Sieg vor Alpine und Ferrari.
Kein versöhnlicher Saisonabschluss für Sebastien Buemi. Der 38-jährige Schweizer muss sich beim letzten Rennen der Langstrecken-WM (WEC) in Monza mit dem elften Platz begnügen.
Gemeinsam mit seinen Toyota-Teamkollegen Brendon Hartley und Ryo Hirakawa bleibt Buemi beim Sechs-Stunden-Rennen ohne Punkte. Das Trio kommt mit einer Runde Rückstand ins Ziel.
Dabei hat der Schweizer seinen fünften WM-Titel bereits auf sicher. Entsprechend steht beim Saisonfinal nicht mehr der Kampf um die Weltmeisterschaft im Vordergrund.
Für Toyota verläuft das Rennen enttäuschend. Auch das zweite Auto mit Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries bleibt als Zwölfter ohne Punkte.
Den Tagessieg schnappt sich Cadillac! Das Trio Jack Aitken, Sebastien Bourdais und Earl Bamber setzt sich mit 5,6 Sekunden Vorsprung auf Alpine durch.










