Haas F1 Team: Teamchef Steiner mahnt Piloten, Risiken zu vermeiden

Aglaja Bohm
Aglaja Bohm

Australien,

Nach dem Crash von Mick Schumacher in Saudi-Arabien stehen für den VF-22 keine Ersatzteile mehr zur Verfügung. Das Haas F1 Team wird von ihrem Chef gemahnt.

Magnussen Haas F1 Team
Kevin Magnussen (Haas F1 Team) beim Training zum Australien-GP der Formel 1. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Unfall von Mick Schumacher gibt es nun keine Ersatz-Chassis mehr für den VF-22.
  • Aufgrund der Reparatur musste Schumacher das zweite Rennen bereits aussetzen.
  • Die Teamleitung mahnt nun, Risiken zu umgehen.

Mick Schumacher leidet momentan unter einer Pechsträhne. In seinem Auftaktrennen wurde er früh von Ocon gedreht. Kurz daraufhin verunfallte der 23-Jährige in Saudi-Arabien.

Zwar hat er den Crash gut überstanden. Trotzdem musste sein Monocoque das nächste Rennen aussetzen. Aus Zollgründen musste das Chassis von Jeddah erst nach Melbourne geschickt werden. Danach erst gelangte es in die Fabrik in Europa.

Insgesamt existieren momentan nur drei Monocoques vom neuen VF-22. Das bedeutet, dass das Haas F1 Team kein Ersatz-Chassis für den Australien-GP hat.

Kommt es also erneut zu einem Unfall, droht die nächste Zwangspause. Teamchef Günther Steiner mahnt seine Piloten deshalb, keine unnötigen Risiken einzugehen.

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