Wegen Nebenwirkungen nach ihrer Corona-Impfung muss Siebenkämpferin Carolin Schäfer auf einen Start beim traditionsreichen Mehrkampfmeeting am kommenden Wochenende in Götzis verzichten.
Spürt Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfung: Siebenkämpferin Carolin Schäfer. Foto: Sven Hoppe/dpa
Spürt Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfung: Siebenkämpferin Carolin Schäfer. Foto: Sven Hoppe/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Jetzt heisst es akzeptieren und positiv denken», betonte die 29-Jährige.

«Mein Körper sagt nein. Seit einiger Zeit habe ich mit für uns nicht vorhersehbaren Impf-Nebenwirkungen zu kämpfen, die mein Training sehr stark beeinflussen», schrieb die Leichtathletin von der LG Eintracht Frankfurt bei Instagram.

«Jetzt heisst es akzeptieren und positiv denken», betonte die 29-Jährige. «Mit meinem medizinischen Team arbeiten wir gemeinsam konsequent und mit Bedacht daran, mich schnellstmöglich wieder fit auf die Bahn zu bringen», teilte die WM-Zweite von 2017 mit und bat ihre Fans: «Drückt mir die Daumen!»

Schäfer ist dank ihrer Anstellung bei der hessischen Polizei bereits im April geimpft worden. «Es war, als hätte man mir Gold gespritzt. Das gibt viel Sicherheit», hatte sie danach gesagt. Die Siebenkämpferin war vor der Corona-Krise zur Trainingsgruppe von Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul nach Mainz gewechselt; sie wird dort von dessen Eltern trainiert.

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