Schweizer Nati: Neulinge Britschgi und Boteli waren in Sommer-Ferien

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Luzern,

    Der Luzerner Sascha Britschgi und der Genfer Winsley Boteli stehen vor dem Debüt in der Schweizer Nati. Im Sommer waren die beiden noch zusammen in den Ferien.

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    Winsley Boteli (l.) und Sascha Britschgi waren zusammen in den Ferien, nun stehen beide vor dem Nati-Debüt. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Winsley Boteli und Sascha Britschgi machten zusammen Sommer-Ferien.
    • Nun folgt das erste Aufgebot für die A-Nati. «Es ist ein Traum», so der Luzerner.

    Granit Xhaka fehlt beim Zusammenzug der Schweizer Nati nach seinem Zertifikats-Bschiss. Mit dabei sind hingegen zwei Neulinge: Der Luzerner Sascha Britschgi und Sion-Shootingstar Winsley Boteli.

    Britschgi wurde als Rechtsverteidiger ausgebildet, hat aber auch viel Erfahrung auf links gesammelt. Da Miro Muheim und Denis Zakaria fehlen und Silvan Widmer zurückgetreten ist, ist der ideale Mann für Murat Yakin.

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    Sascha Britschgi lacht mit Murat Yakin, dem Trainer der Schweizer Nati, beim Training in Belek. - keystone

    Im Sommer 2025 wechselte der 20-Jährige nach drei Startelf-Einsätzen für den FC Luzern in die Serie A zu Parma. Das Risiko zahlt sich aus.

    Der Defensiv-Mann trifft in der Coppa Italia. Nach wenigen Wochen ist er Stammspieler. Nun folgt der Lohn in Form eines Nati-Aufgebots.

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    Winsley Boteli und Sascha Britschgi im Zweikampf im Belek-Trainingslager. - keystone

    «Das letzte Jahr war unglaublich. Ich habe meine Chance im Cup genutzt und dann hat es ‹so› gemacht», sagt Britschgi zu «SRF».

    Gemeinsam mit Winsley Boteli steht er nun vor dem Nati-Debüt. Die beiden kennen sich bestens.

    Ferien in Marbella, jetzt Schweizer Nati in Belek

    «Ich kenne Winsley durch die U21 sehr gut, er ist einer der engsten. Im Sommer waren wir noch zusammen in den Ferien und jetzt sind wir zusammen hier. Es ist ein Traum für uns beide.»

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    Winsley Boteli und Sascha Britschgi teilen einen Schnappschuss aus den Sommerferien in Marbella. - Instagram

    Der Sion-Shootingstar seinerseits sagt im «SRF»-Interview, dass er sich bereits wohl fühle. «Warum soll ich nervös sein? Es ist richtig gut, hier zu sein. Die Spieler haben mich gut aufgenommen.»

    Der Stürmer reist mit grossem Selbstbewusstsein an. In neun Spielen in der Super League erzielte der 20-Jährige sechs Tore und vier Assists für Sion.

    In der Nations League trifft die Schweizer Nati auf Nordmazedonien (26. September und 6. Oktober), Schottland (29. September) und Slowenien (3. Oktober).

    Wieviele der vier anstehenden Spiele gewinnt die Schweizer Nati in der Nations League?

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