Magnin vs. Magnin: FCZ trifft im Kellerduell auf Xamax

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    Bern,

    Im Kellerduell zwischen dem FCZ und Xamax wollen beide Teams ihre ersten drei Punkte einfahren.

    FCZ-Trainer Ludovic Magnin steht bereis unter Druck
    FCZ-Trainer Ludovic Magnin steht bereis unter Druck - sda - KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

    Das Wichtigste in Kürze

    • Heute trifft der FC Zürich auf Neuchâtel Xamax.
    • Beide stehen aktuell am Tabellenende der Liga.
    • Die weiteren Duelle am Sonntag lauten Thun gegen Luzern und Lugano gegen Sion.

    Magnin gegen Magnin, heisst es am Sonntag im Spiel zwischen Zürich und Neuchâtel Xamax. Die nicht miteinander verwandten Trainer Ludovic und Joël Magnin belegen mit ihren Teams die letzten zwei Ränge.

    Der Match ist nicht dermassen brisant, wie es Xamax - Zürich am 11. Mai war. Es war damals eine Art Stichkampf gegen den Platz in der Barrage. Zürich siegte dank zwei späten Toren des jetzt verletzten Jungcaptains Kevin Rüegg 2:1 und konnte auf diese Weise das Übel abwenden. Eine Zeitlang stand gar der Doppelabstieg der Zürcher Klubs im Raum.

    FCZ
    Die Züricher Fans. - keystone

    Der Start in die neue Saison ist dem FCZ nicht geglückt - jedenfalls nicht resultatmässig. Nur der Punkt vom 0:0 in Luzern ist auf der Habenseite. Keine Mannschaft will am Tabellenende liegen und sich distanzieren lassen, auch nicht so früh in der Meisterschaft. Insofern ist das Spiel gegen die Neuenburger für Zürich gleichwohl von einer gewissen Brisanz.

    Thuner auch noch sieglos

    Die weiteren Duelle am Sonntag lauten Thun gegen Luzern und Lugano gegen Sion. Die Thuner sind wie Zürich und Neuchâtel Xamax noch sieglos. Die Berner Oberländer zeigten jedoch beim 2:3 gegen Basel die deutlich bessere Leistung als die Luzerner beim 0:1 gegen Servette in Genf, wo sich die Innerschweizer vom Aufsteiger klar beherrschen liessen. Und die Mannschaft von Trainer Thomas Häberli hat in den letzten zwei Spielen nicht getroffen.

    FCB FC Thun
    Die Basler Samuele Campo, Silvan Widmedr und Luca Zuffi (von l. nach r.) freuen sich über den Treffer zum 1:1. - Keystone

    Die recht hoch gehandelten Luganesi erlitten beim 0:2 in Bern gegen YB, dem sie deutlich unterlegen waren, nach dem positiven Saisonbeginn einen Dämpfer. Gegen Sion haben sie keines der letzten drei Duelle in der Super League verloren, die letzten drei endeten jedoch unentschieden.

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