GC: Nikolas Muci wechselt nach Italien
Stürmer Nikolas Muci verlässt GC im Winter-Transferfenster nach Italien. Serie-B-Club Mantova holt den 22-Jährigen leihweise mit Kaufoption.

Das Wichtigste in Kürze
- Nikolas Muci wechselt von GC zu Mantova 1911 nach Italien.
- Dort findet sich der 22-Jährige im Abstiegskampf der Serie B wieder.
Die Zeit von Nikolas Muci bei GC endet – zumindest vorerst. Wie Nau.ch bereits angekündigt hat, wechselt der Stürmer nach Italien. Mantova 1911 holt den 22-Jährigen leihweise mit Kaufoption.

Der Club aus der Serie B ist dringend auf Verstärkung angewiesen: Auf Platz 18 befindet sich Mantova mitten im Abstiegskampf. Allerdings ist das rettende Ufer auch nur einen Punkt entfernt.
Auch Super-League-Leader FC Thun hatte an Muci Interesse bekunde. Nun geht es für ihn aber erstmals im Ausland weiter.

Frey und Tsimba sind gekommen – Muci geht
Jetzt soll Muci für die nötigen Tore sorgen. Seinen Torriecher hat er bei GC in der letzten Saison unter Beweis gestellt, als er mit neun Treffern Toptorschütze wurde. In der laufenden Spielzeit hat er seinen Stammplatz aber verloren.
Durch die Neuzugänge von Michael Frey und Emmanuel Tsimba hat GC im Sturm unlängst nachgerüstet. Damit war der Weg für Mucis erstes Ausland-Abenteuer frei.

Bei Mantova trifft er auf einen Spieler, der in der Hinrunde noch beim Stadtrivalen spielte. Junior Ligue verliess den FC Zürich im Winter zu Venezia, wurde aber direkt nach Mantova weiterverliehen. Jetzt sollen die Schweizer mithelfen, damit Mantova in der Serie B bleibt.
Das sagt Alain Sutter zum Muci-Wechsel
«Nikolas Muci hat weit vor der Transferperiode den Wunsch geäussert, sich neu zu orientieren», wird Sportchef Alain Sutter in der Club-Mitteilung zitiert..
«Wir haben gemeinsam eine Lösung gefunden, die für beide Seiten passt. Und sind zufrieden, dass sich diese Möglichkeit ergeben hat», so Sutter weiter.

Dass man bei GC zuletzt wohl nicht mehr allzu grosse Stücke auf dem talentierten Stürmer hielt, zeigt sich in der ursprünglichen Pressemitteilung. Dort wird «Nicolas» Muci in Sutters Zitat falsch geschrieben... Mittlerweile wurde der Fehler aber korrigiert.












