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    GC musste an der Disziplin arbeiten, sagt Veroljub Salatic

    Nau Sport
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    Zürich,

    GC ist auf bestem Weg dazu, um den Wiederaufstieg in die Super League mitzuspielen. Gemäss Veroljub Salatic war dazu Arbeit an der Disziplin nötig.

    GC Grasshopper Club Zürich
    Vero Salatic dirigiert GC zu einem wichtigen Auswärtssieg. - sda - KEYSTONE/WALTER BIERI

    Das Wichtigste in Kürze

    • GC steht vor dem Spitzenspiel gegen Lausanne auf Rang 2 der Challenge League.
    • Grossen Anteil am Aufwärtstrend der Hoppers hat Veroljub Salatic.
    • «Wir haben an unserer Disziplin gearbeitet», erklärt der Captain das Hoch.

    17 Runden sind in der Challenge League in dieser Saison gespielt. Absteiger GC liegt vor dem Spitzenspiel am Freitag gegen Lausanne-Sport und der Winterpause auf Rang 2. Daran würde auch ein Sieg gegen Lausanne nichts ändern, aber gewinnen die Hoppers, können sie punktemässig mit dem Leader gleichziehen.

    GC Veroljub Salatic
    Veroljub Salatic (Mitte) ist bei GC unumstrittener Leistungsträger. - Keystone

    Überwintern auf dem Barrageplatz

    Weil der FC Vaduz als Dritter sieben Punkte hinter GC liegt, überwintern die Zürcher sicher auf dem Barrage-Platz. Damit darf man in Niederhasli, allen Unkenrufen zum Trotz, vom unmittelbaren Wiederaufstieg in die Super League träumen.

    Grossen Anteil daran hat Rückkehrer Veroljub Salatic. Der GC-Häuptling verpasste bisher nur ein Spiel (wegen einer Gelbsperre) und stand sonst immer in der Startformation. Einmal wurde er dabei ausgewechselt: in der 84. Minute gegen Wil, als die Hoppers schon 3:0 führten.

    GC Veroljub Salatic
    Veroljub Salatic (rechts) jubelt mit Aleksandar Cvetkovic (beide GC) nach seinem Tor gegen den FC Kriens. - Keystone

    Aufräumarbeiten bei GC

    In der Sendung «Soccer Lounge» auf «Sportal HD» sprach Salatic über den langsam zurückkehrenden Erfolg. «Die Aufräumarbeiten sind im vollem Gang», so der GC-Captain. «Wir mussten an der Disziplin arbeiten. Das war das erste, was wir angesprochen haben.»

    Uli Forte als Cheftrainer habe das sehr schnell erkannt. «Wir haben daran gearbeitet und das jetzt so hingebracht, dass es gut ist. Wir haben viele junge Spieler, die jetzt alle am gleichen Strang ziehen», so Salatic.

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