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    FC Sion: Ex-Stürmer verliert im FA Cup komplett die Nerven

    Matthias Neuhaus
    Matthias Neuhaus

    Sion,

    Genie und Wahnsinn liegen bei Matheus Cunha nahe beieinander. Im FA Cup trifft der Stürmer der Wolverhampton Wanderers herrlich – und tickt kurz darauf aus.

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    Matheus Cunha sorgt im FA Cup für einen Eklat. - X / @fullback03

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wolverhampton unterliegt Bournemouth im FA Cup nach Penaltyschiessen.
    • Ex-Sion-Profi Matheus Cunha sorgt bei den «Wanderers» für einen Eklat.
    • In der Verlängerung verliert er die Nerven und sieht Rot.

    Matheus Cunha gleicht für die Wolverhampton Wanderers im FA-Cup-Achtelfinal gegen Bournemouth zunächst aus. Der Brasilianer trifft in der 60. Minute per Traumtor zum 1:1.

    In der Verlängerung der umkämpften Partie zeigt er jedoch seine unschöne Seite. Kurz vor dem Schlusspfiff verliert Cunha komplett die Nerven (Video oben).

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    Auf dem Spielfeld legt er sich mit Bournemouths Milos Kerkez an. Zuerst verpasst ihm Cunha einen Schlag, dann tritt er nach seinem Gegenspieler, als dieser am Boden liegt.

    Und als wäre das noch nicht genug, setzt er in der Folge auch noch zur Kopfnuss an!

    Matheus Cunha
    Matheus Cunha verpasst seinem Gegenspieler eine Kopfnuss. - keystone

    Der Schiedsrichter zeigt Matheus Cunha folgerichtig glatt Rot und schickt ihn vom Feld. Ohne den Angreifer verlieren die Wolves das Elfmeterschiessen und scheiden aus.

    Nicht der erste Ausraster von Cunha

    Via Instagram meldet sich der ehemalige Profi des FC Sion (2017 bis 2018) nach der Partie zu Wort. Cunha schreibt: «Am Ende war es ein weiteres Spiel, in dem man sein Bestes gegeben hat. Ich hätte am Ende nicht die Nerven verlieren sollen. Entschuldigung.»

    Cunha
    Matheus Cunha lief von 2017 bis 2018 für den FC Sion in der Super League auf. - keystone

    Es ist indes nicht das erste Mal, dass der 25-Jährige austickt. Im Dezember schlug er einem Staffmitglied von Ipswich Town während einer Rudelbildung von hinten auf den Kopf.

    Für diese Aktion wurde Cunha zwei Spiele gesperrt und mit einer satten Busse von rund 100'000 Franken belegt.

    Ein ähnliches Schicksal dürfte ihm nach seinem jüngsten Ausraster drohen ...

    Kommentare

    User #4773 (nicht angemeldet)

    Füssenbahl ist mein Leben!

    User #3189 (nicht angemeldet)

    Wie bei einem Lebensmittel gehört die Hauptzutat als erstes beschrieben. Nicht FC Sion sondern Wolverhampton Wanderers sollte im Titel stehen.

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