FC Sion: Auch Barthélémy Constantin kommt davon

Peter Pflugshaupt
Peter Pflugshaupt

Sion,

Das Rekursgericht der Swiss Football League (SFL) heisst den Rekurs des FC Sion teilweise gut und reduziert die Sperre gegen Barthélémy Constantin.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Rekursgericht der SFL hat die Strafe gegen Barthélémy Constantin reduziert.
  • Die Busse wird auf 5000 Franken herabgesetzt, die Platzsperre auf fünf Spiele.

Nach der verbalen Attacke von Barthélémy Constantin gegenüber TV-Experten Rolf Fringer sprach die Disziplinarkommission gegen den Sohn von Sion-Präsident Christian Constantin eine Strafe aus. Diese wird nun vom Rekursgericht der SFL reduziert. Die Busse wird von 15'000 auf 5000 Franken reduziert, die Platzsperre von zehn auf fünf Spiele. Der Entscheid tritt sofort in Kraft, kann aber innerhalb zehn Tagen beim Sportgericht TAS angefochten werden, allerdings ohne aufschiebende Wirkung.

Zahlreiche Gründe

Als Begründung für die Strafreduzierung von Barthélémy Constantin (22) nennt die Swiss Football League in ihrer Mitteilung verschiedene Gründe. Die wenig auffällige Vorgeschichte von Constantin junior, sein junges Alter, die Unerfahrenheit, und die in der Öffentlichkeit ausgetragene Affäre um seinen Vater Christian Constantin. Vor wenigen tagen wurde bereits die Strafe von CC reduziert (Nau berichtete).

Barthélémy Constantin, Sportchef des FC Sion.
Barthélémy Constantin, Sportchef des FC Sion. - Keystone

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