FC-Manager Reuter nach 6:0 von Klassenverbleib überzeugt

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    Deutschland,

    Nach dem 6:0 seines FC Augsburg gegen den VfB Stuttgart hat auch Geschäftsführer Stefan Reuter kaum noch Zweifel am Klassenverbleib der bayerischen Schwaben.

    Stehen mit Augsburg kurz vor dem Klassenerhalt: FCA-Trainer Martin Schmidt (l) und Sportdirektor Stefan Reuter. Foto: Stefan Puchner
    Stehen mit Augsburg kurz vor dem Klassenerhalt: FCA-Trainer Martin Schmidt (l) und Sportdirektor Stefan Reuter. Foto: Stefan Puchner - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dennoch forderte der Manager von seinem Team und Neu-Trainer Martin Schmidt weiter Leistung und Konzentration.

    Vier Spieltage vor Saisonende der Fussball-Bundesliga beträgt der Vorsprung des FCA auf die Stuttgarter zehn Zähler - damit ist ein Abrutschen auf den Relegationsrang nur noch theoretisch möglich. «Es ist ja nicht davon auszugehen, dass die Mannschaften unten alle Spiele gewinnen», sagte Reuter einen Tag nach dem Kantersieg in der Sendung «Doppelpass» bei Sport1.

    Dennoch forderte der Manager von seinem Team und Neu-Trainer Martin Schmidt weiter Leistung und Konzentration. Er verwies dabei auf das Restprogramm mit reizvollen Partien. «Du hast in jedem Spiel nochmal die Motivation zu punkten», sagte er und kündigte an: «Wir wollen es aus eigener Kraft am Freitagabend gegen Leverkusen fix machen.»

    Dass der Einstand von Coach Schmidt mit den Erfolgen in Frankfurt (3:1) und nun gegen Stuttgart so glänzend gelingt, kam auch für den Ex-Profi und Weltmeister von 1990 überraschend. «Das ist wirklich unglaublich gut und positiv gelaufen», sagte er nach dem höchsten Bundesliga-Sieg der Augsburger. Er lobte bei Schmidt als Nachfolger von Manuel Baum «die Kunst, den Spielern Lockerheit zu vermitteln».

    Indes droht nach seiner Waden-Operation und dem vorzeitigen Saison-Ende Alfred Finnbogason dem FCA auch beim Trainingsstart im Sommer zu fehlen. Der Club geht von einer «zwei- bis dreimonatigen Pause im besten Fall» aus, sagte Schmidt. «Er kann Anfang Juli wieder so weit sein, dass er läuferisch mitmachen kann. Mitte Juli dann Teamtraining, das ist der Best Case», ergänzte der Coach. Nach Schmidts Angaben sei eine Sehne seitlich an Finnbogasons Wade lädiert, daher war eine OP notwendig geworden.

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