FC Luzern

FC Luzern: Mario Frick lobt den Gegner nach Heimniederlage

Der FC Luzern kassiert gegen Lugano fünf Gegentore – und Trainer Mario Frick findet klare Worte zur Qualität des Gegners.

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Mario Frick - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Luzern verliert zu Hause deutlich mit 2:5 gegen Lugano.
  • FCL-Trainer Mario Frick lobt die individuelle Qualität des Gegners.
  • Lugano-Trainer Croci-Torti zeigt sich hochzufrieden mit seinem Team.

Der FC Luzern hat am Samstagabend die Heimpleite gegen den FC Lugano verdauen müssen. Beim 2:5 war es vor allem eine Phase vor der Pause, die dem FCL den Boden unter den Füssen wegzog.

Trainer Mario Frick machte nach dem Spiel keinen Hehl daraus, dass die Niederlage nicht mit fehlendem Einsatz zu tun hatte. Bei der Pressekonferenz meinte er: «Wenn man sich die Gegentore anschaut, muss man einfach auch mal den Hut ziehen vor dem Gegner.»

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FCL-Trainer Mario Frick analysiert die klare Niederlage seines Teams gegen den FC Lugano. - Nau.ch

Zur Erinnerung: Der FC Luzern ging mit 1:0 in Führung, doch Lugano erzielte später drei Tore in nur 310 Sekunden. Und es waren allesamt sehenswerte Tore! Frick: «Innerhalb von 6 Minuten solche Tore zu schiessen. Das hat nicht gross mit der Defensivarbeit zu tun gehabt, sondern mit der Qualität des Gegners.»

Trainer von FC Luzern: «Wir waren machtlos»

Gleichzeitig betonte Frick, dass seine Mannschaft durchaus einige Akzente setzen konnte. Leider blieb einfach der erhoffte Befreiungsschlag aus. «Wir haben gezeigt, dass wir auch Lugano weh tun können, aber gegen diese Qualität heute von ihnen waren wir machtlos.»

Glaubst du, dass der FC Luzern noch eine Chance auf die Top 6 in der Super League hat?

Für Frick bleibt klar, woran Luzern arbeiten muss. Dass ausgerechnet nach dem Vorsatz, weniger Treffer zu kassieren, erneut fünf Gegentore fielen, ärgere ihn selbst: «Der Fokus liegt in diesem Jahr wirklich darauf, dass wir besser verteidigen.»

Der Luzern-Trainer gibt sich aber auch hoffnungsvoll und betont, dass der Fokus nun bereits auf dem nächsten Spiel liege. «Zunächst kommt Sion – wir haben noch 18 Spiele vor uns.»

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Luzern-Trainer Mario Frick: «Der Fokus liegt in diesem Jahr wirklich darauf, dass wir besser verteidigen.» - Nau.ch

Lugano-Trainer freut sich über Sieg gegen FC Luzern

Auch Luganos Trainer gratulierte seinem Team zu einem überzeugenden Auftritt. Sie seien gut vorbereitet gewesen, sagte Mattia Croci-Torti «Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben das Glück gehabt, ein Super-Trainingslager zu machen, mit guten Teams und wir sind deshalb parat gewesen.»

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Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti gratuliert seinem Team zum Sieg gegen den FC Luzern. - Nau.ch

Croci-Torti verwies zugleich auf den Entwicklungsprozess seines Teams. Man sei «jetzt konzentriert und nehme Match für Match», nachdem zu Saisonbeginn der Fokus zu sehr auf Europa gelegen habe. «Unser Potenzial müssen wir auch noch gegen Gegner wie YB und Basel zeigen.»

Für den FC Luzern geht es in der Super League am kommenden Samstag auswärts gegen Sion weiter. Der FC Lugano empfängt gleichentags den FC Winterthur.

Kommentare

User #6348 (nicht angemeldet)

Frick hat solche Augen als würde er gleich losheulen. Ned?

User #2735 (nicht angemeldet)

Sagt doch mal was gutes,schlecht reden kann man jeder(Frick usw)

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