FC Luzern fliegt gegen Stade-Lausanne aus dem Cup
Der FC Luzern scheitert im Schweizer Cup an Stade Lausanne-Ouchy: Der Challenge-Ligist setzt sich zuhause mit 2:1 durch.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Luzern scheitert im Cup-Viertelfinal an Challenge-Ligist Stade Lausanne-Ouchy.
- Zwei frühe Gegentore sorgen noch in der Startphase für die Vorentscheidung.
- Der Anschlusstreffer kommt für die Innerschweizer zu spät.
Für den FC Luzern setzt es im Cup-Viertelfinal gegen Stade Lausanne-Ouchy eine bittere 1:2-Pleite. Die Innerschweizer unterliegen nach zwei frühen Gegentoren und einem insgesamt weitgehend zahnlosen Auftritt. Der Anschlusstreffer in der Schlussphase kommt zu spät.
Der FC Luzern erwischt einen katastrophalen Start: Nach nur vier Minuten versenkt Barbet einen Eckball aus kurzer Distanz zum 1:0. Und nach einer Viertelstunde erhöht Flügelflitzer Bah für den Aussenseiter mit einem Distanzschuss im Robben-Stil zum 2:0. Der Ball setzt noch unangenehm auf, Loretz sieht aber auch nicht gut aus.
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Frick reagiert nach nur 22 Minuten mit einem Doppelwechsel – nur einer davon verletzungsbedingt: Adrian Bajrami ersetzt den angeschlagenen Stefan Knezevic. Levin Winkler wird durch Lucas Ferreira abgelöst – und zerreisst auf dem Weg nach draussen sein Trikot ...
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Nach einer guten halben Stunde haben die Luzerner ihre erste echte Grosschance. Ciganiks flankt zur Mitte, Owusu kommt völlig freistehend an den Ball. Aus kurzer Distanz scheitert er aber am Lausanne-Keeper.
FC Luzern beisst sich die Zähne aus
Auch nach dem Seitenwechsel ist der FC Luzern lange nicht wirklich gefährlich. Erst nach einer Stunde folgt die nächste Top-Chance. Nach einer schönen Kombination über Di Giusto und Grbic setzt Dorn den Abschluss aus kurzer Distanz über die Latte.

Die Innerschweizer haben zwar klar mehr Spielanteile, finden offensiv aber keine Lösungen. Der Challenge-Ligist verteidigt in der Schlussphase mit Mann und Maus am eigenen Sechzehner.
Später Anschlusstreffer sorgt für Spannung
Erst in Minute 87 verkürzen die Luzerner durch den in Hälfte eins eingewechselten Ferreira. Nach einer Flanke von der linken Seite prallt die Kugel unvorhersehbar durch den Sechzehner ab. Ferreira hat die schnellste Reaktion und verwandelt aus kurzer Distanz zum 1:2.

Das sorgt für hitzige Schlussminuten – denn Luzern wirft nun nochmals alles nach vorne. Villiger setzt kurz darauf einen Fallrückzieher deutlich über den Kasten. Di Giusto trifft kurz darauf von der Strafraumkante nur das Aussennetz.
Zudem verhindert Ouchy-Keeper da Silva in der Nachspielzeit mit einem Glanz-Reflex den Ausgleich. Am Ende bleibt das späte Aufbegehren des FCL unbelohnt – der Challenge-Ligist zieht in den Halbfinal ein. Mario Frick und seine Luzerner bleiben auch im vierten Pflichtspiel des Jahres sieglos.












