FC Basel – Stephan Lichtsteiner: «Guter Start ist wichtig, aber ...»
Trainer Stephan Lichtsteiner trifft mit dem FC Basel zum Saisonstart auswärts auf Servette. Mit seinem Team ist der Ex-Nati-Captain zufrieden.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Samstag um 18 Uhr trifft der FCB in Genf auf Servette.
- Trainer Stephan Lichtsteiner sagt: «Ein guter Start ist wichtig.»
- Man dürfe aber nicht nervös werden, wenn dieser nicht gelinge.
Wie startet der FC Basel in die neue Saison? Bei Rotblau ist viel passiert, gleich acht neue Spieler stehen im Kader von Trainer Stephan Lichtsteiner. Dieser ist nach Platz 5 in der Vorsaison gefordert: Das internationale Geschäft ist das Minimalziel von Club-Boss David Degen.

Als erster Gegner wartet Servette, die Bebbi müssen am Samstag nach Genf reisen. Ab 18 Uhr können Xherdan Shaqiri und Co. eine erste Duftmarke setzen.
Trainer Lichtsteiner ist mit seinem Team zufrieden: «Ich bin überzeugt, davon, dass der aktuelle Kader stark genug ist, um unsere Ziele zu erreichen», wird er auf der Club-Seite zitiert.
Lichtsteiner: «Ziele erreicht man sowieso erst im Frühling»
«Wir wollen einen internationalen Platz erreichen und je nachdem kann man dann auch träumen. Ein guter Start ist wichtig, aber falls uns ein solcher nicht gelingt, dürfen wir nicht nervös werden. Die Ziele erreicht man sowieso erst im kommenden Frühling», so Lichtsteiner weiter.
Auch die Stimmung wird vom Trainer gelobt: «Die Stimmung im Team ist besser als in der letzten Saison. Wir hatten einen Neuanfang, haben gut trainiert und die Spieler schauen, wie ich, zuversichtlich auf den Saisonstart.»

Der FC Basel weist in der abgelaufenen Saison eine gute Bilanz gegen Servette auf: Das einzige Auswärtsspiel gewinnen die Bebbi mit 3:0, zuhause gelingt ein 3:1-Sieg und ein 1:1.
Angesprochen auf den Gegner sagt der Ex-Nati-Captain: «Servette hat sicherlich Ansprüche auf die vordere Tabellenhälfte und hat sein Kader geschickt verstärkt.»












