Ex-YBler Fabian Rieder bei Augsburg neu im Captain-Team
Fabian Rieder steigt beim FC Augsburg auf: Der Ex-YBler zählt beim Bundesligisten neu zum Captain-Team. Der FCA startet am Samstag gegen Cottbus in den Pokal.

Das Wichtigste in Kürze
- Hinter Jeffrey Gouweleeuw zählt Fabian Rieder in Augsburg neu zum Captain-Team.
- Beim Bundesligisten ist der ehemalige YB-Star gesetzt – und zwar auf der Sechs.
- Am Wochenende geht es für Augsburg im DFB-Pokal gegen Energie Cottbus los.
2023 verlässt Fabian Rieder die Young Boys als dreifacher Meister in Richtung Stade Rennes. Auf seinen Durchbruch im Ausland muss der Nati-Spieler aber warten: In Frankreich wird er nicht rundum glücklich. Eine Leihe nach Stuttgart endet zwar mit dem Pokal-Gewinn – die Schwaben übernehmen den Schweizer aber nicht.

Im letzten Sommer wechselt Fabian Rieder dann fix zum FC Augsburg: Und beim Bundesligisten fühlt er sich sichtlich wohl. 33 Einsätze, sechs Tore und vier Assists stehen letzte Saison zu Buche. Mit den «Fuggerstädtern» spielt der 24-Jährige überraschenderweise sogar um die Europacup-Plätze.
Nach einem intensiven Sommer, inklusive WM-Teilnahmen mit der Nati und der Verlobung mit Freundin Lea, geht es jetzt mit dem FCA wieder los. Und die Augsburger unterstreichen vor dem Auftakt im DFB-Pokal gegen Energie Cottbus (Samstag, 13 Uhr) die Wichtigkeit des Schweizers: Neu zählt Fabian Rieder nämlich zum Captain-Team.

Hinter Captain Jeffrey Gouweleeuw zählt der Ex-YBler neu zum Vertreter-Trio um Keven Schlotterbach und Finn Dahmen.
Schon zuvor erklärt Rieder bei der «Bild», dass er an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen möchte: «Ich will weiter als Führungsspieler meine Wichtigkeit unter Beweis stellen.»

Bei Trainer Manuel Baum spielt Rieder – anders als in der Nati – auf der Sechser-Position. Als Leader im Zentrum hat der Schweizer auch ein Vorbild in der Nati: «Granit Xhaka ist ein unglaublicher Leader, wenn man sieht, dass er jeden Ball haben will.»
Nach dem Pokal-Auftakt am Samstag geht es für den FC Augsburg am 30. August zuhause gegen Aufsteiger Schalke los (17.30 Uhr).








