Deutschland glückt der Auftakt gegen China an der Frauen-WM

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    Frankreich,

    Erfolg für das Team von Martina Voss-Tecklenburg. Deutschland schlägt China an der Fussball WM der Frauen mit 1:0. Die DFB-Elf hat aber noch Luft nach oben.

    Deutschland China
    Deutschlands Sara Doorsoun (vorne) im Kampf mit Chinas Yasha Gu an der WM 2019. - DPA

    Das Wichtigste in Kürze

    • Deutschland startete stark in die Partie, liess China aber besser ins Spiel kommen.
    • Die Präzision im Abschluss fehlte der DFB-Elf noch.
    • Das Tor zum 1:0 erzielte Giulia Gwinn in nach 66 Minuten.

    Deutschland gewinnt sein Auftaktspiel an der WM in Frankreich gegen China knapp mit 1:0. Das entscheidenden Tor schoss Giulia Gwinn in der 66. Minute.

    Das Team der ehemaligen Schweizer Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg startete gut in die Partie. Die Deutschen dominierten das Spiel in der ersten Halbzeit weitgehend, liessen aber im Abschluss die Präzision vermissen.

    Deutschland China
    Deutschlands Alexandra Popp (links) im Zweikampf mit Chinas Haiyan Wu. - DPA

    China doppelt im Pech

    Gegen Ende der ersten Halbzeit wurden die Chinesinnen stärker. Und verpassten die Führung mit einem Pfostenschuss von Li Yang nur knapp. Pech bekundeten sie auch mit Verletzungen. Nach einem zweikampf blieb Flügelstürmerin Lou Jiahui liegen und musste ausgewechselt werden.

    In der zweiten Hälfte begann Deutschland verhaltener. China kam besser ins Spiel, das sich nun grösstenteils im Mittelfeld abspielte.

    Giulia Gwinn
    Giulia Gwinn erzielt das 1:0 im Auftaktspiel Deutschlands gegen China. - Keystone

    Die Führung entgegen dem Spielverlauf

    Ein wenig entgegen dem Spielverlauf gelang den Deutschen in der 66. Minute der Führungstreffer. Nach einem Eckball war es Giulia Gwinn, die aus der zweiten Reihe abstaubte.

    Das Tor gab dem Team von Voss-Tecklenburg Auftrieb. In der Folge fand Deutschland seine Sicherheit wieder, spielte die Partie souverän herunter.

    Vor dem Duell mit Spanien am 12. Juni haben die Deutschen nun drei Tage Zeit zur Erholung.

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