Barça-Boss macht Bayern-Hoffnung zunichte: «Dembélé bleibt»

    DPA
    DPA

    Spanien,

    Schlechte Nachrichten für den FC Bayern München: Der Präsident des spanischen Fussball-Meisters FC Barcelona schloss einen Wechsel von Jungstürmer Ousmane Dembélé zum deutschen Rekordmeister praktisch aus.

    Bleibt beim FC Barcelona: Ousmane Dembélé. Foto: Jorna/gtres
    Bleibt beim FC Barcelona: Ousmane Dembélé. Foto: Jorna/gtres - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Neymar war vor zwei Jahren von Barcelona zum FC Paris Saint-Germain gewechselt, hatte in der französischen Hauptstadt aber nur wenig Grund zur Freude.

    Man wolle, dass der 22 Jahre alte Franzose in Barcelona bleibt, sagte Bartomeu auf einer Pressekonferenz. Der frühere Dortmund-Profi sei für das Projekt des Teams um Superstar Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen «unentbehrlich». Seiner Meinung nach sei Dembélé sogar besser als der brasilianische Superstar Neymar, sagte Bartomeu.

    Neymar war vor zwei Jahren von Barcelona zum FC Paris Saint-Germain gewechselt, hatte in der französischen Hauptstadt aber nur wenig Grund zur Freude. Nach Medienberichten will der Brasilianer nun zurück zu den Katalanen. Dazu gefragt, sagte der Clubboss lediglich: «Wir wissen, dass Neymar Paris verlassen möchte. Wir sprechen aber nicht über Spieler anderer Clubs. Genauso wenig gefällt es uns, wenn man über unsere Profis redet.»

    Zum bisherigen Atlético-Madrid-Profi Antoine Griezmann, der nächste Saison nach Medienberichten mit grosser Wahrscheinlichkeit an der Seite von Messi stürmen wird, verriet Bartomeu: «Ich enthülle jetzt ein Geheimnis. Gestern haben (Barcelona-Geschäftsführer) Òscar Grau und ich uns in Madrid mit Atléticos Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín getroffen, um erstmals über dieses Thema zu sprechen.» Es gebe aber noch keine Entscheidung.

    Atlético Madrid warf in einer Presseerklärung dem Rivalen FC Barcelona unlautere Methoden vor. Zudem forderte der Verein den Griezmann auf, am Sonntag zum Trainingsauftakt in Madrid zu erscheinen

    Der französische Weltmeister hatte schon vor rund zwei Monaten auf Twitter seinen Abschied von Atlético Madrid verkündet. Bis heute hüllt sich der 28 Jahre alte Stürmer allerdings über seinen neuen Arbeitgeber in Schweigen. Einige Medien meinen, er könnte auch zu Paris SG wechseln. Die in dem noch bis 2023 laufenden Vertrag zwischen Atlético und Griezmann festgeschriebene Ablöse fiel am 1. Juli von 200 auf 120 Millionen Euro.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    einsteecken
    32 Interaktionen
    Wahl-Klatsche
    trump
    767 Interaktionen
    Midterms

    MEHR IN SPORT

    Eishockey WM Russland Schweiz
    Russland-Comeback
    a
    Nach Hoeness-Kritik
    FC Basel
    1 Interaktionen
    Ohne Shaqiri
    Esteban Ocon Haas
    2 Interaktionen
    F1-Karriere vorbei?

    MEHR AUS SPANIEN

    Johan Manzambi FC Barcelona
    Chancen verpasst
    Champions League
    Bayern holen Sieg