Spanien-Profi fährt betrunken in geparkte Autos – und läuft weg!
Ein spanischer Zweitliga-Profi verursacht am frühen Morgen betrunken einen Autounfall. Dann läuft der 27-Jährige einfach weg – doch die Polizei hat ihn rasch.
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Das Wichtigste in Kürze
- Almería-Profi Álex Sola soll nach einem betrunkenen Autounfall Fahrerflucht begangen haben.
- Die Polizei untersucht den Vorfall – beim 27-Jährigen wurden 1,52 Promille gemessen.
- Dem Spieler könnten nun strafrechtliche und sportliche Konsequenzen drohen.
Der spanische Zweitliga-Profi Álex Sola von UD Almería soll nach einem Autounfall betrunken Fahrerflucht begangen haben. Gemäss spanischen Medienberichten rammte der 27-jährige Almería-Neuzugang am Sonntag mehrere geparkte Autos – und lief dann davon.

Ereignet hat sich der Zwischenfall gegen sieben Uhr am Sonntagmorgen. Sola soll an der Avenida de Montserrat die Kontrolle über seinen BMW-Geländewagen verloren und insgesamt drei geparkte Autos getroffen haben.
Der Spanier und seine beiden nicht namentlich identifizierten Mitfahrer entfernten sich danach von der Unfallstelle. Sola kehrte jedoch zum Auto zurück, holte etwas aus dem Innenraum und lief dann erneut weg. Dabei wurde er aber von Anwohnern gefilmt, welche die Polizei alarmierten.
Wenig später wurde der frühere spanische Nachwuchs-Nationalspieler von der Polizei festgenommen. Auf der Polizeiwache wurde dann ein Alkoholtest durchgeführt. Das Ergebnis: Der 27-Jährige hatte rund 1,52 Promille im Blut, rund das Dreifache des in Spanien erlaubten Höchstwerts.
Harte Strafen von Justiz und Klub drohen
Aktuell befindet sich der Almería-Profi zwar auf freiem Fuss. In den kommenden Tagen könnte es aber zu einer schnellen Verurteilung kommen. Ihm könnte im Härtefall sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten drohen.

Auch bei seinem Klub steht dem 27-Jährigen Ungemach bevor: Gemäss Marca planen die neuen Eigentümer aus Saudi-Arabien «eine beispielhafte Bestrafung mit aller Härte». Genaue Massnahmen sind nicht bekannt, Sola soll aber aus der ersten Mannschaft suspendiert werden und eine hohe Busse bezahlen müssen.












