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    SC Bern: Drei wichtige Spieler sollen gehen

    Ronny Reisch
    Ronny Reisch

    Bern,

    Nach einer weiteren enttäuschenden Saison stehen beim SC Bern grosse Veränderungen vor: Gleich drei prägende Figuren sollen den Club offenbar verlassen.

    Untersander Vermin SC Bern
    Die Zeit von Ramon Untersander (oben) und Joël Vermin (unten) beim SCB wird wohl zu einem Ende kommen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beim SC Bern steht im Hinblick auf die neue Saison ein Umbruch bevor.
    • Neben dem Trainer soll sich auch im Team einiges ändern.
    • Die Abgänge der Schlüsselspieler Untersander, Häman Aktell und Vermin stehen bevor.

    Einmal mehr hat der SC Bern in dieser Saison die Playoff-Viertelfinals – und damit die eigenen Erwartungen – verpasst. Darauf reagiert der Club nun offenbar mit einem Umbruch, bei dem auch grosse Namen nicht verschont werden.

    Wird der SC Bern die Playoffs in der nächsten Saison 2026/27 erreichen?

    Neben einem neuen Cheftrainer braucht der SCB wohl auch einen neuen Captain: Ramon Untersander wird wohl gehen (müssen). Wie die NZZ berichtet, wurde dem Verteidiger mitgeteilt, dass er sich einen neuen Club suchen kann.

    Zwei Verteidiger sollen gehen

    Nach zehn Jahren mit drei Meistertiteln beim SC Bern soll Untersanders Zeit zu einem Ende kommen. Dabei wurde der 35-jährige Ex-Nationalspieler im letzten Jahr noch bis 2028 verlängert.

    Ramon Untersander
    Ramon Untersander war seit 2024 Captain der Berner. Nach einem Jahrzehnt wird sein SCB-Kapitel nun offenbar zu Ende gehen. - Keystone

    Untersander ist offenbar nicht der einzige hochdotierte Verteidiger, der gehen soll: Auch Hardy Häman Aktell stehe trotz Vertrag bis 2027 vor einem Abgang. Der Schwede brachte es in 45 Pflichtspielen für den SCB auf acht Tore und 17 Assists – offenbar nicht genug.

    Vermin muss seinen Jugendclub wohl verlassen

    Ebenfalls vom Umbruch betroffen ist dem Bericht zufolge der ehemalige Nationalstürmer Joël Vermin. Der Berner hatte den SCB einst Richtung Nordamerika verlassen. Über Lausanne und Servette kehrte er 2022 zu seinem Jugendclub zurück.

    Joël Vermin
    Joël Vermin stammt aus dem SCB-Nachwuchs und kehrte 2022 zurück. Jetzt steht aber die Trennung bevor. - Keystone

    Dort blieb der Stürmer aber hinter den Erwartungen zurück. In der abgelaufenen Saison brachte es der 34-Jährige in 47 National-League-Spielen lediglich auf fünf Tore und sieben Assists. Nun muss er offenbar gehen.

    In der ersten Saison nach der Ära von CEO Marc Lüthi will der SC Bern also vieles verändern. Abzuwarten bleibt, wer die neuen Gesichter beim SCB werden.

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    Kommentare

    User #5030 (nicht angemeldet)

    Und was ist mit Scherwey? Ausser grossen Sprüchen und warmer Luft kommt ebenfalls nichts mehr!

    User #779 (nicht angemeldet)

    In der Chefetage auch gleich ausmisten.

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