Am kommenden Donnerstag startet der Playoff-Final zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions. Vor 18 Jahren gab es die gleiche Paarung im Final. Mit von der Partie war damals bereits ZSC-Verteidiger Mathias Seger, der nun seine letzte Saison spielt.
«Müssen bereits im ersten Spiel gegen die offensive Stärke von Lugano anwirken»: Mathias Seger analysiert für Nau. - Nau

Das Wichtigste in Kürze

  • Die ZSC Lions spielen im Playoff-Final gegen den HC Lugano.
  • Am Donnerstag findet die erste Partie im Tessin statt.
  • Für Mathias Seger (40) wird es die allerletzte Playoffserie überhaupt sein.
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Er ist der erfahrenste Spieler im Team des Zürcher Schlittschuh Clubs: Mathias Seger. Seit der Saison 1999/2000 spielt er für den ZSC in der National League – und wurde damals sogleich auch Schweizer Meister. Der Gegner damals: Der HC Lugano. Auch in der bevorstehenden Playoff-Finalserie treffen die Löwen auf die Tessiner.

Wer wird Schweizer Meister?

Damit auch dieses Jahr wieder mit dem Total-Triumph endet, müssten die Lions nochmals einen Zacken zulegen, so Seger. Vergleiche mit der Situation vor 18 Jahren könne man keine ziehen, «die Luganesi sind eine komplett andere Mannschaft.» Für den 40-jährigen Flawiler ist es die letzte Saison und die letzte Serie, das ist ihm durchaus bewusst: «Es ist das grösste, noch einmal in einem Final zu spielen.»

ZSC-Training mit Seger und Co.: Interview mit Sven Leuenberger

Als Sportchef amtet seit letztem Jahr Sven Leuenberger. Früher spielte er beim HC Lugano in der obersten Liga. Seine Tipps an die Spieler: «Im Moment muss man Freude haben, dass sie soweit gekommen sind und auch geniessen.»

Interview mit Mathias Seger

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